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  #981  
Alt 28.04.13, 17:35
Benutzerbild von sea
sea sea ist offline
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Äöühm ... ich fürchte, du hast mir tatsächlich die Kartenübernahme erfolgreich ausgeredet. Kein "We Share Our Mothers' Health"?! Kein "Marble House"?! Kein "Like A Pen"?! Kein "Heartbeats"?! Kein "Pass This On"?! Keine ... Livemusik?! Also ich bin eh in Berlin und falls das Go für die Gästeliste kommt, schaue ich es mir an. Wenn nicht, dann nicht. Schade.
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  #982  
Alt 28.04.13, 18:29
Benutzerbild von cell_u_loid  
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Ja ich bin dann aber lieber ehrlich und riskiere dann keine eventuellen Drohungen von dir, weil ich dir das Übel verschwieg .
Allerdings ist das wohl echt Geschmackssache, ein Freund von mir fand das Konzert z.B. richtig gut.
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  #983  
Alt 28.04.13, 21:52
Benutzerbild von boneless
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Keine ... Livemusik?!
ich muss schon sagen, dass ich ziemlich verblüfft bin, dass sich the knife anscheinend nicht mal die mühe gegeben haben, selbiges ordentlich zu verschleiern. playback für 30 euro ist mehr als hart... dann wohl lieber fever ray...
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  #984  
Alt 29.04.13, 08:12
Benutzerbild von sea
sea sea ist offline
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ich muss schon sagen, dass ich ziemlich verblüfft bin, dass sich the knife anscheinend nicht mal die mühe gegeben haben, selbiges ordentlich zu verschleiern. playback für 30 euro ist mehr als hart... dann wohl lieber fever ray...
Eben, mich enttäuscht voll, dass ich auch die verpasst habe (GODDAMNIT), weil ich anfangs mit dem Album nicht warm geworden bin. Denn das waren Konzerte, wie ich sie wirklich gern gesehen hätte ... Ich mein, bei Sufjan Stevens gab's auch cheesy Getanze, aber als Gag zur LIVEMUSIK. -_-
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  #985  
Alt 29.04.13, 08:58
Benutzerbild von BlackMage  
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Bei Sufjan Stevens hatte das aber eher was von Kindergeburtstag als von artsy-fartsy quatsch. Es gab bunte Luftballons!
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  #986  
Alt 29.04.13, 09:10
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Bei Sufjan Stevens hatte das aber eher was von Kindergeburtstag als von artsy-fartsy quatsch. Es gab bunte Luftballons!
Das meine ich ja. Sogar seine eigenen einstudierten Bewegungen zu den Liedern haben mich nicht gestört. Weil es eben nur Bonus zur Musik war. Nicht anders rum.
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  #987  
Alt 02.05.13, 11:52
Benutzerbild von boneless
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gestern: Agalloch, Fen in der Moritzbastei, Leipzig.

der weg nach leipzig war vllt. eine der amüsantesten fahrten in meiner mfg-geschichte zu konzerten. kurzfristig bin ich noch bei einem freund eines freundes untergekommen, der mit seinen eltern (!) zum konzert gefahren ist. ohne scheiß, die mutter (ca. 50) ist ein absoluter die-hard agalloch fan, erschien mit shirt, patch auf ihrer tasche und ellenlangen lobeshymnen auf agalloch während der fahrt nach leipzig, die so echt unterhaltsam wurde. die wollte uns u.a. auf biegen und brechen die genialität von faustian echoes näher bringen und hatte deshalb sogar faust nochmal komplett gelesen.

da wir ca. 40 minuten zu spät loskamen und in leipzig dank 100 baustellen auch nicht gleich zur moritzbastei gefunden haben, spielten fen bei unserer ankunft bereits. was jetzt nicht weiter tragisch war, denn die 5 minuten, die ich mir gegeben habe, überzeugten mich keineswegs. das klingt auf platte wesentlich besser und so habe ich auf meinen extrem knurrenden magen gehört und derweil das teurste chili con carne meines lebens zu mir genommen (preis-leistung...). egal, bauch war dann halbwegs gefüllt und los gings. der merchstand war übrigens mehr als reichhaltig gefüllt. es gab so gut wie alles von agalloch und fen + bücher (!), sämtliche nebenprojekte, rießen patches, sticker, shirts usw. da hat man sich echt nicht lumpen lassen. schön auch, dass sich alle preise im rahmen bewegten.

agalloch begannen dann fast pünktlich (nämlich schon um 20:30 uhr) mit einem ritual des kopfes der band, john haughm. der entzündete zum feedback seiner gitarre erstmal ein paar kerzen hinter dem schlagzeug, stellte zwei schälchen mit räucherstäbchen links und rechts von der bühne auf (es roch sofort stark nach weihnachten ) und bestückte diese mit 2 ziegenbeinen und einem seltsamen horn. dann kamen nach und nach alle mitglieder auf die bühne und nach einem schönen intro gings los mit limbs. startete dieser song noch mit einem halbwegs katasdrophalen sound, so bekam es der soundmensch innerhalb einer minute tatsächlich hin, alles so zu regeln, dass man getrost von einem guten klang sprechen konnte. alle achtung.
alles folgende war dann pure magie. allein schon zu limbs liefen mir gefühlte 100 schauer über den rücken, die sich bei falling snow (sie haben ihn tatsächlich gespielt, gott bewahre!) noch verstärkten. was für ein song! sehr auffällig war hierbei der drummer, der mit unglaublicher härte spielte und ein ums andere mal sämtliche instrumente überlagerte, was komischerweise aber nie negativ auffiel. so bestückte er vor allem das komplett wunderbare ghosts of the midwinter fires mit viel glanz. das publikum war von anfang an komplett aus dem häuschen, verhielt sich aber während der songs schon fast meditativ, was ich großartig fand. mehr als einmal habe ich die augen geschlossen und den klang wirken lassen und das nicht nur beim göttlichen in the shadow of our pale companion. komplett vorgetragen und deutlich postrockiger als auf platte, entfaltete dieser song sämtliche agalloch facetten. ebenfalls komplett gabs faustian echoes. 21 minuten im goetherausch, die schneller vorbei waren, als erwartet.

agalloch haben an diesem abend wirklich nichts falsch gemacht. es gab einen querschnitt aller alben, egal ob pale folklore, the mantle oder ashes against the grain. dazu präsentierten sich sämtliche mitglieder in absoluter spiellaune, von ermüdungserscheinungen keine spur. abschluss des 2 stündigen (!) sets war dann eine umwerfende version der 3 our fortress is burning teile, die live viel wuchtiger und intensiver rüberkamen als auf platte. haughm schreit nochmal alles aus sich heraus, bevor die gesamte moritzbastei minutenlang in einem wahren soundorkan unterging und haughm seine gitarre mit einem der ziegenbeine malträtierte. nach und nach verschwanden alle mitglieder von der bühne, bis auf haughm, der das anfangsritual in umgekehrter reihenfolge wiederholte, sich dann vor das mikro stellte und tief luft holte. ich glaube, alle erwarteten noch einen letzten schrei, doch dieser kam nicht. stattdessen löschte er sämtliche feedbacks und hauchte eine knappes "gute nacht".

wahnsinn.

ein komplett wunderbares konzert, so kann man das wohl zusammenfassen. selbiges wurde auch von der agallochmutti bestätigt, die sich gar nicht mehr zusammenreißen konnte und vom besten agalloch konzert sprach, was sie bisher gesehen habe (insgesamt wohl schon 5).

setlist:

Intro
Limbs
Ghosts of the Midwinter Fires
Falling Snow
Faustian Echoes
The Melancholy Spirit
You Were But a Ghost in My Arms
In the Shadow of Our Pale Companion
Kneel to the Cross (Sol Invictus Cover)

Encore:
Hallways Of Enchanted Ebony
Our Fortress is Burning... I
Our Fortress is Burning... II: Bloodbirds
Our Fortress is Burning... III: The Grain
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  #988  
Alt 02.05.13, 13:33
Benutzerbild von Oenis
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man, das klingt echt großartig. mich nerven meine ständigen gebrechen und krankenhausaufenthalte so, die mir dieses konzert mal wieder verwehrt haben.
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ich habe einen block, auf dem wichtige notizen steht
aber es steht nichts drin
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  #989  
Alt 10.05.13, 14:03
Benutzerbild von boneless
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vorgestern: Graves at Sea, Meth Drinker in der Chemiefabrik, Dresden.

es gibt 3 sachen, die ich an der chemo nicht mag. das ist zum einen der durchgehend späte konzertbeginn. zwar wird ständig angegeben, dass konzerte zwischen 21:30 und 22:30 beginnen, man kann sich aber sicher sein, dass vor 22:30 uhr generell gar nichts losgeht, so auch an diesem abend. zum anderen ist der zigarrettenverbrauch dort so hoch, dass man danach immer riecht, als wäre man selbst schwerst abhängiger raucher. da riechen selbst die boxershorts, als hätten sie 5 tage in einer raucherkneipe gelegen. dass diese permanente beräucherung zudem extrem anstrengend sein kann, vor allem zu später stunde, erklärt sich von selbst.
kommen wir zum dritten negativen punkt. es ist mittlerweile tradition geworden, dass die konzertveranstalter in der chemo zu den hauptbands immer irgendeine kackband aus der provinz einladen, die dann lange und ausgiebig als opener werbung machen darf. an diesem abend waren es chamber aus leipzig, die wohl so tun wollten, als wären sie die altar of plagues/wittr von deutschland. leider ging dieser versuch mächtig in die hose und am ende waren es ganze 50 (!!) minuten black metal langeweile, die sie da über das publikum brachten. ich hab schon nach dem 2ten song aufgegeben und es mir lieber im vorraum gemütlich gemacht. je länger das konzert lief, desto mehr leute verließen das konzert. erklärt sich wohl von selbst.

als sich dann meth drinker auf der bühne ordentlich auskotzten, war das schon um einiges interessanter, zumal der sound mittlerweile brachiale ausmaße angenommen hatte. im gesamten eine recht runde show, auch wenn diese band keinen funken eigenständigkeit vorweisen konnte. vielmehr klangen so gut wie sämtliche sludgebands der 90er durch, von denen besonders grief einen bleibenden eindruck bei den jungs aus neuseeland hinterlassen haben muss. egal, nette sache.

gegen 1 uhr waren dann endlich graves at sea an der reihe und ich natürlich ordentlich mit vorfreude gefüllt, zumal diese band zu meinen absoluten favouriten im sludge/doom bereich zählt und ich mir ein drittes bein rausgefreut habe, als die nachricht der reunion und europatour verkündet wurde. doch bevor es richtig losging, machte erstmal ein verstärker schlapp und so gab es eine 20 minütige zwangspause... alle reperaturversuche nützten nichts, es musste ein ersatzverstärker her. der funktionierte zum glück auf anhieb und nach den ersten klängen von pariah kam die erkenntnis: es wird noch um einiges lauter als bei meth drinker. monströs ist gar kein ausdruck, um die gitarrenwände zu beschreiben, die nick phit über das publikum hereinbrechen lies. das war ein unglaubliches soundgewitter, welches zumindest mein gehör ganz stark an seine grenzen führte. ansonsten gaben graves at sea genau das konzert, was ich erwartet hatte. 4 personen, die ihrem bandnamen alle ehren machten und nicht nur äußerlich aussahen, als wären sie gerade der flying dutchman entstiegen. besonders sänger nathan hätte wohl in jedem piratenfilm eine gute figur gemacht. dessen vokale ergüsse waren dann auch den gräbern des meeres ebenbürtig. derart verrottet und ekelhaft klingt kaum ein anderer in dem genre, egal ob dunkel gekeift oder geschrien wie am spieß. gespielt wurden die 2 songs der split mit asunder, 2 von ihrer debutdemo (darunter das absolut großartige red monarch mit einem brachialen gitarrensolo) und 2 songs, die mir unbekannt waren. im gesamten ein krass gutes und vor allem krass lautes konzert, welches vom publikum trotz der späten spielzeit frenetisch gefeiert wurde. nur zu einer zugabe konnten man die band dann doch nicht applaudieren.

das merch war leider recht dürftig. sämtliche lps waren schon ausverkauft und die 3 shirts waren zwar nett anzusehen, ihr geld aber irgendwie nicht wert. schade.
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  #990  
Alt 12.05.13, 22:32
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LOW // Frankfurt, Zoom // 10.5.13

Es fällt mir schwer über die Konzerte einer Band zu schreiben, die mir so viel bedeutet und mir so viel Trost spendet. In kurz: Alan war schweigsamer als sonst, es gab leider keine Requests, dafür aber eine wundervolle Setliste mit vielen alten und raren Songs wie "Words" (!), "Soon" (!) oder "I Hear ... Goodnight". Besonders die von Mimi gesungenen Stücke gingen mir wieder sehr nahe, besonders "Holy Ghost" und "In Metal". (10/10)



SÓLEY // Hamburg, Kulturkirche Altona // 12.5.13

Nachdem ich sie auf Island nur hören und nicht sehen konnte (überfülltes KEX Hostel beim Iceland Airwaves Festival) oder ihre ruhigen Stücke im Gelaber besoffener Islandteenies untergingen (im Listasafn ein paar Tage später) war die Kulturkirche der perfekte Ort für sie, mit perfekter Akustik, Stimmung und toll entspanntem Publikum. Sie spielte zwar nur eine Stunde, aber mehr Material hat sie einfach noch nicht. Hier hat alles gepasst und am Merch hat sie auch noch CDs verkauft und signiert. Es war wundervoll. (8,5/10)

Location:


Innen:
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  #991  
Alt 16.05.13, 14:38
 
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Motorpsycho - Grünspan Hamburg - 12.05.2013

Year Zero
Hell
Überpilgrim
In the family
Forget it
Ocean
Stained Glass
Sonic Teenage Guinevere
Sail on
Barleycorne
Sinfull wind-borne
Drug thing
Walking on the water
Arne Hassle
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Whip that ghost
August
All is lonelyness
---------------------
Fools Gold
(2h 52min)

Nach dem Konzeptjahr 2012 scheint sich die Band befreit zu fühlen und die immer dagewesene Spiellust steigerte sich nochmal. Außerdem war die Band mit Hamburg mehr als unglücklich spätestens seit 2008 als ein Fabrik Mitarbeiter dem Mixer ernsthaft Prügel androhte während des ersten Zugabesongs, sollte er nicht mal ein wenig Lautstärke raus nehmen. Die Band brach daraufhin das Konzert natürlich ab und sucht nach einer schönen passenden Spielstätte vor Ort. Nun spielten sie das erste mal im Grünspan und das könnte sie wohl erst mal werden, oder wie sagte Bent Saether so schön: " Guten Abend...Wie geht's...Voll geil.
Hätte ich denen auch vorher sagen können, ist ein schöner Laden.

Die Tour gilt in Fankreisen wohl als die beste, zumindest seit Ewigkeiten, vielleicht auch überhaupt. Einen ganz schön großen Teil daran hat Reine Fiske, der ja auch am aktuellen Album Still Life with Eggplant beteiligt ist. Der Sound wurde gleichzeitig durchaus noch wuchtiger und dichter, gleichzeitig hat er als 2. Lead Gitarrist neben Snah mit seinem ganz anderen Spiel sehr geile Kontrapunkte setzten können, oder wenn er am Mellotron Platz nahm für wahrlich sphärische Klänge gersorgt.

Das Konzert war ein Höhepunkt an sich, das Publikum äußerst großartig. Während noch zu Beginn ein wenig geredet wurde während ruhiger Parts, war das sehr schnell vorbei.

Trotzdem hat auch ein Konzert das ein einziger Höhepunkt war, Höhepunkte. Natürlich.
Klar - Year Zero - gerade als Opener perfekt geeignet, meiner Auffassung nach der beste den sie haben mit Sideway Spiral 3. Immer wenn sie mit dem Anfangen weiß man auch, das das ziemlich jammig werden dürfte.
Nächster: Hell hier insbesondere die großartige Jam in Hell part 3, groovy, rhythmisch, intensiv, geile Spielereien von Snah & Reine.
Nächster: Das unglaubliche Überpilgrim. Dabei handelt es sich um : Überwagner in einer ganz neuen sehr soften, fragilen & wunderschönen Version welches dann in Pilgrim übergeht, ein Song von Wishbone Ash, was ja totalen Sinn macht, auch die arbeiten ja mit 2 konträr spielenden Lead Gitarristen, zurückführend in eine kurze original Überwagner Anspielung. Nach den ersten 3 Stücken hatten wir als 3 Höhepunkte und es waren fast schon 45 Minuen vergangen. Das Grünspan stand Kopf.

Danach wurde es solide großartig (richtig großartig, das Übersongs wie z.B. In The Family, Ocean In Her Eye, S.T.G. [sagte ich schon, das das Konzert ein einziger Höhepunkt war? ] nicht besonders von mir herausgepickt werden dürfte das verdeutlichern), inklusive des neuen Songs Forget It. Darin aber auch enthalten ein besonderes Highlight, spielten sie doch das erste Mal seit Novbember 2002 Stained Glass und das in einer wunderschönen Version.

Barleycorn. Dieser Song der auf der Eggplant mir durch den etwas zu lieblichen Chorus am wenigsten zusagt, hat am Ende live gespielt eine unglaubliche psychedelische Jam die so was von abgeht. Aus dem 7 Minuten Song werden live 13. Was danach in den Clubs los ist spottet jeder Beschreibung. Nächster natürlich Arnie Hassle. Seit seiner Geburt 2010 ist er ein Garant wann immer er live gespielt wird für außufernde großartige Jams. Die Hamburger Version war eine der intensivsten überhaupt.

Nach fast 2h und 10 Minuten beendeten sie ihr Hauptset.

In den Zugaben fanden sich noch 2 weitere absolute Höhepunkte, das so oft gespielte, aber bei dieser Tour zum ersten Mal gebotene All Is Loneliness in der gefühlten 100. geilen Version und dann der absolute Höhepunkt, das im Gegensatz dazu selten gespielte Fools Gold in einer wirklich unglaublichen intensiv-epischen Version. Bis zum letzten Takt war es still im Saal und dann brach ein unbeschreiblicher Orkan los. Der langjährige Gitarren Roadie und Reine lagen sich in den Armen. Ein unglaublich emotionaler Moment. Die anschließende Verbeugungskette dauert ewig und die Stimmung war so gut das man das Gefühl hatte sie kommen nochmal wieder.

Taten sie aber nicht und den Feierabend hatten sie sich redlich verdient.

Fools Gold live @ Grünspan

Geändert von akja (16.05.13 um 16:14 Uhr).
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  #992  
Alt 16.05.13, 19:16
Benutzerbild von cell_u_loid  
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Ooohh, Year Zero als Opener?
Mein Motorpsycho-Lieblingssong .
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  #993  
Alt 23.05.13, 09:32
Benutzerbild von Sandra  
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so ein Wolf im Schafspelz! :-D

Tom McRae - Fuck You, Prometheus (extended version) - YouTube

Tom McRae - A & B Song (drone & loop version) - YouTube



Support war auch beeindruckend, Gitarrenkünstler à la Ben Howard.. (fingerpicking, gitarreschlagen)

Ryan Keen
http://www.youtube.com/watch?v=4Fq9CSrPKBg

ich glaub er hat gute Chancen groß rauszukommen (bei den Teenies gut aufgenommen zu werden ;P ..sein Auftreten/Merchandising geht so ein bisschen in die Richtung)
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http://www.lastfm.de/user/Sandi71/
you can make me dance like a chicken

Geändert von Sandra (23.05.13 um 09:40 Uhr).
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  #994  
Alt 28.05.13, 23:03
Benutzerbild von Avalanche
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Da war ja was.

Me And My Drummer - 24.05. - Heimathafen Neukölln

Karten schon vor Monaten besorgt, Vorfreude auch und der Heimathafen ist als Location eh 'ne sichere Bank. Ein halb-alter Theaterraum, nicht zu protzig, aber gefühlt edel - gerade in Neukölln. Als Vorband spielten Jack Beauregard, ein deutsches Elektropop-Duo (sagt Wikipedia), das eher elektronisch erweiterten Folk machte (schreibe ich). Waren sogar ganz gut, leider befand sich im Saal das asozialste Publikum seit langem. Habe noch nie so viele und laute Labertaschen gehört. Eh eine merkwürdige Mischung wie sich später herausstellte - da waren so einige Leute dabei, die das Konzert wohl nur als Vorprogramm für ihren FEIERabend gewählt haben. Wieso gerade Me And My Drummer verstehe wer will.

Egal, wenigstens war es ruhig, als die Band des Abends endlich die Bühne betrat. Charlotte und Matze, mein liebstes Duo, symphatisch wie eh und je. Es wurde eine Show der "alten" Hits (die waren soooo 2012), abgewandelter bekannter Stücke und mehrerer neuer Songs, die GROSSES für die Zukunft versprechen. Ich war echt hin und weg, als sie das erste neue Stück anspielten, denn es klang einfach nicht wie ein frisch eingespielter Song, sondern so als ob beide schon ewig Musik machen würden. Fast beängstigend, wenn man bedenkt, dass Matze erst 22 oder 23 Jahre alt ist und Charlotte nur wenige Jahre älter. Jedenfalls kam diesmal zur Abwechslung eine E-Gitarre zum Einsatz, es gab kurz Unterstützung einer Musikerin (Name XYZ keine Ahnung), die sich an die zweite E-Gitarre stellte und eine björksche Klangtrommel kam ebenso zum Einsatz. Da war zu spüren: Sie haben viele Ideen und sind hungrig auf's Ausprobieren.

Allen Entschuldigungen zum Trotz war von großen Fehlern oder kleinen Ausrutschern nichts zu spüren. Sie sind einfach beängstigend gut und gaben mit Songs von "Wildbirds & Peacedrums" und "Radiohead" supertolle Zugaben.

Schön.
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Then the day when the sadness comes - then we ask:
"Will this sadness which makes me cry - will this sadness that makes my heart cry out - will it ever end?"
The answer, of course, is yes.
One day the sadness will end.
Fire - Walk with Me

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  #995  
Alt 28.05.13, 23:14
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Jap, das war einfach großartig. Du hast vergessen zu erwähnen, dass Charlotte neuerdings fast genauso gut Gitarre spielt wie Klavier. DAS fand ich echt mal beängstigend, die beiden können alles. Ich zähle die Sekunden bis zum neuen Album.
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  #996  
Alt 03.06.13, 19:11
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gestern: The Notwist, Joasihno im Beatpol, Dresden.

tja, was lange währt, wird endlich gut? könnte man so sagen. immerhin habe ich the notwist in den letzten 7 jahren ca. 4 mal verpasst (fast alle dates waren in leipzig). doch dieses mal wurde die gelegenheit beim schopfe gepackt. hin da!

als ich im beatpol eintraf, spielten joasihno bereits und ich war einigermaßen verblüfft: so pickepacke voll habe ich den beatpol noch nie erlebt. ausverkauft spottete an diesem abend jeder beschreibung.
ich mich also durch die massen gekämpft, um mir den rest von joasihno noch anzusehen und ja, dass war gar nicht mal schlecht. erinnerte mich des öfteren angenehm an die seeligen fridge, mit ihrem elektronischen postrockgezwirbel. eine durchaus nette vorband. danach wurde erstmal der merchstand gesichtet und man, ich habe mich doch tatsächlich hinreißen lassen und ein notwist shirt für sagenhafte 18 euro gekauft. für ein derart schnuckeliges motiv (ein alter kassettenrecorder, gelb auf dunkelblauem grund) lässt man aber gern alle guten vorsätze bzgl. t-shirt kauf jenseits der 13 euro marke links liegen. danach wurde sich ins getümmel gestürzt, um einen möglichst guten blick auf die weilheimer soundtüftler zu bekommen.

bis diese ihre gefühlten 1000 soundgeräte in stellung gebracht hatten, vergingen (ebenfalls gefühlt) stunden. in dieser zeit schweifte mein blick durch die umliegende menschenmasse und mir fiel eine gruppe von 4 mädchen auf, die ich sofort gedatet hätte. und zwar jede von ihnen. hübsch, hübscher, am hübschesten. aber egal, wir sind wegen der musik hier, also...

als markus acher endlich auf der bühne erschien, gings dann auch gleich los und was soll man sagen? the notwist haben es ganz genau raus, ihr publikum um den finger zu wickeln. nach einer betont lässigen ansage von obersympath acher wurde ein superber neuer song namens hands ins rennen geschickt, der sofort mundete. und dann ließen sie mit boneless, one with the freaks und pick up the phone DAS notwist hittrio schlechthin folgen. der beatpol stand kopf, der jubel war frenetisch und ich schon überglücklich. hätten sie nach diesen 4 songs das konzert beendet, ich wäre zufrieden gewesen. aber natürlich gab es noch mehr... und zwar die perfekte livesymbiose von bester elektronik und indierock. es war schon fantastisch, wie perfekt diese gruppe aufeinander abgestimmt ist, wie da jeder beat, jeder loop, jedes riff an seiner stelle saß. und es war so schön, wie diese gruppe auf der bühne einfach passierte. kein gepose, kein in sich gekehrtes nerdtum (was man eigentlich erwartet hatte), einfach pure, nackte notwistemotionen. und songmanipulationen am laufenden band. eigentlich klang kein einziger song wie auf den alben, bei jedem fügte die band eine kleinere bis große finesse hinzu (this room wurde zur noisewalze, gloomy planets zur rockhymne, neon golden am ende zum tanzbaren clubhit). dass man sich dabei 1-2 mal zu sehr im elektronischen gefrickel verlor... geschenkt. the notwist rockten heftig an diesem abend. sie schwelgten. sie waren melancholisch. sie boten den besten electronicacts locker die stirn (wofür vor allem martin gretschmann verantwortlich war). sie waren die glücklichste band der welt. und alles dazwischen. kurz: sie waren all das, wofür man diese band liebt. in der sauna des beatpol. und die zwei neuen songs lassen auf großes hoffen.

ärgerlich war am schluss, dass ich mitten zur zweiten zugabe (puzzle von 12, yeah!) aufbrechen musste, um meinen bus noch zu bekommen, mich zeitlich ordentlich vertan hatte, einen sprint zur haltestelle hinlegte und im regen natürlich richtig schön nass wurde. das hat mir den abend für den moment echt versaut. zumal ich deshalb laut setlist.fm noch off the rails und consequence (ausgerechnet! damn!) verpasst habe. aber so ist das leben. dennoch: dass sie an diesem abend quasi die gesamte neon golden gespielt haben, waren schon allein die 26 euro eintritt wert.

Setlist (so ungefähr jedenfalls):


Hands (New Song)
Boneless
One With The Freaks
Pick Up The Phone
Where In This World
Neon Golden
This Room
Casino
(New Song)
On Planet Off
Gloomy Planets
Different Cars And Trains/Pilot
The Devil, You + Me
Gravity

Encore:
Day 7
Puzzle
Off the Rails

Encore 2:
Consequence
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Geändert von boneless (03.06.13 um 19:21 Uhr).
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  #997  
Alt 03.06.13, 19:46
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Zitat:
Zitat von boneless Beitrag anzeigen
consequence (ausgerechnet! damn!) verpasst habe.
Oh shit. Das ist mies. Worst case scenario. Aber schön, dass es sich trotzdem gelohnt hat. Und schön deine Beschreibung zu lesen. Ich hab die vor Jahren mal live gesehen. Würde mal wieder Zeit ...
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  #998  
Alt 20.06.13, 21:41
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gestern: Sigur Ros in der Jungen Garde, Dresden.

gleich vorweg: ich möchte michael aka sea hier meinen größten dank aussprechen. nicht nur, dass er mich kostenlos in die junge garde gebracht hat, nein, er bescherte mir damit gleich mal ein definitives highlight der konzertsaison 2013. und was für eins!

es war ein weiterer drückend heißer tag in dresden und ich hatte, ehrlich gesagt, nicht wirklich lust, mich in den extrem hitzigen sommerabend zu stürzen. aber sigur ros für umsonst, dass nimmt man dann doch gern mit.

nach nettem plausch und kurzem weg im großen garten waren wir pünktlich 19:30 uhr vor ort. natürlich waren alle guten sitzplätze längst weg und so machten wir es uns am rand gemütlich, um den extrem nervigen tönen einer band namens oake zu "lauschen". das war dark ambient geplucker der zähesten sorte. richtung raime, nur in schlecht halt. interessiert hats kein schwein, der lärmpegel im sehr gut gefüllten rund war dementsprechend hoch. nach qualvoll langen 45 minuten war endlich schluss mit gesäusel, geflüster und komischer atmosphäre und alle warteten nur noch auf die götter aus island. wir begaben uns derweil auf die stehplatzränge und ergatterten erstaunlich gute plätze.

gegen 21 uhr dann gings los und ja, was soll ich sagen... sigur ros haben mich vom ersten song an umgenietet. ich habe nicht allzuviel erwartet und das war vllt. mein fehler, denn selten wurden niedrige erwartungshaltungen derart ausgelacht, ja geradezu verspottet. es war perfekt. sound. bilder. band. setlist. sigur fuhren so mit die großartigsten visuals auf, die ich je gesehen habe. und dann allein der beginn: best of kveikur sozusagen. und was für ein best of. ich kannte kveikur bis dato gar nicht und dementsprechend derbe erschlugen mich songs wie isjaki oder der umwerfende titeltrack. oft war man schlicht überfordert, wusste nicht wohin man eigentlich seine augen richten sollte. auf die tollen videos der leinwand? die krass guten lichteffekte? auf die 11 köpfige band? ich hatte bei jedem kveikur song extreme gänsehaut, denn selten gingen musik und visuelle untermalung so gelungen hand in hand wie an diesem abend. allein diese gespenstischen masken während kveikur... wow. und dann natürlich diese so geile percussion. das war echt der hammer. ich könnte allein über die ersten ca. 30 minuten seitenlange lobeshymnen schreiben, möchte aber lediglich die fantastischen bläser- und geiger_innen erwähnen, die nicht nur ihre instrumente beherrschten, sondern auch noch engelsgleich backroundgesänge anstimmten. in eine der geigerinnen habe ich mich dann sogleich verliebt und werde sie alsbald heiraten.
aber da war ja noch mehr... nach dem langen kveikur intro schmissen sigur ros dann das nächste best of in die runde und auch hier gabs absolut nichts zu meckern. besonders in erinnerung blieb der umwerfende abschluss popplagið, der alles davor dagewesene locker toppte. diese melodie ging mir heute den ganzen tag nicht aus dem kopf. nach 2 artigen verbeugungsrunden wurde das set dann nach rund 100 minuten beendet und alles ging in tosendem applaus unter.

mir fehlen gerade immernoch die worte. mehr geht nicht. sea, bitte übernehmen.

setlist:

Hrafntinna
Ísjaki
Kveikur
Brennisteinn
Vaka
Sæglópur
Svefn-g-englar
Varúð
Hoppípolla
Með Blóðnasir
Olsen Olsen
Festival

Encore:
Glósóli
Popplagið
__________________
a flower
will open
on the grave

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  #999  
Alt 20.06.13, 22:22
Benutzerbild von BlackMage  
Registriert seit: 02.2008
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Beiträge: 12.315
Geschlecht: Männlich
Das macht die Wartezeit bis zum 25.11. nicht leichter.
__________________
Do you know how to waltz?
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  #1000  
Alt 21.06.13, 07:32
Benutzerbild von Sandra  
Registriert seit: 11.2006
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Zitat:
Zitat von boneless Beitrag anzeigen
ich habe nicht allzuviel erwartet und das war vllt. mein fehler
ich würds ja eher als großen Trumpf bezeichnen

bei 2 meiner besten Konzerte war's genauso, null erwartet und dann.. oh! wow! o.o
erstes Mal Kashmir und Edward Sharpe & The Magnetic Zeros..
Bon Iver hat mich auch noch überrollt und war so total anders als erwartet: hab Reduziertes erwartet und es kam Bombast
das sind dann die eindrücklichsten Konzerterlebnisse!
__________________

http://www.lastfm.de/user/Sandi71/
you can make me dance like a chicken
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