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Playlist Of The Week

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  #21  
Alt 12.10.09, 12:44
Benutzerbild von Nicname
Twistin' and turnin'
 
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Zitat:
Zitat von Toxico Beitrag anzeigen
05. - 11. Oktober

Portishead - Dummy


The Velvet Underground & Nico - s/t


Coil - Musick to Play in the Dark


Coil - Musick to Play in the Dark 2

Leonard Cohen - Songs of Love and Hate


port-royal - Flares
Tolle Alben!
__________________

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  #22  
Alt 12.10.09, 13:22
Benutzerbild von Tortenheber
glaubwürzig
 
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Die Flares habe ich gestern auch mal wieder rausgekramt. Hatte ich besser in Erinnerung...
__________________
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  #23  
Alt 12.10.09, 19:37
Benutzerbild von ich_liebe_musik  
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meine Alben der vergangenen Woche:

Air - Moon Safari



Für mich ein Album für die Ewigkeit.
Elektronische Musik in Perfektion, von chillig bis schmissig.
Sinnliche Musik. 10/10

Air - Talkie Walkie



Minimal schwächer als Moon Safari, ebenso tolles Album. 8/10

Muse - The Resistance



Erneut ein starkes, sehr abwechslungsreiches Album.
Mir persönlich etwas zu glatt produziert. 8/10

The Butterfly Effect - Final Conversation of Kings



Atmosphärisches, überzeugendes Album der Australier.
Ein Sound zwischen härterem Alternative Rock und Progressive Rock Anleihen.
Herausragende Gesangsleistung. 8/10
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  #24  
Alt 12.10.09, 19:46
 
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Zitat:
Zitat von Tortenheber Beitrag anzeigen
Die Flares habe ich gestern auch mal wieder rausgekramt. Hatte ich besser in Erinnerung...
Ja, schon irgendwie komisch. Immer kann ich mir das Album auch nicht geben, es gibt Momente da finde ich das Teil total langweilig. Anscheinend absolut stimmungsabhängig bei mir. Try again.
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  #25  
Alt 12.10.09, 20:04
Benutzerbild von ascension
mu
 
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bin ich zu früh dran? Ach egal da ist der Fisch putzt für die Woche ...

La Dispute - Somewhere at the Bottom of the River Between Vega and Altair



das mit Verlaub das beste genialste geilste Stück Hardcore der letzten Jahre ist. Ah was gefällt mir nicht?! Mit 51 Minuten überdurchschnittlich lang, überdurchschnittlich alles Gitarre, der staubdrockene Bass, die Stimme wehklagend, angepisst, roh, klar, ganz klarer Ausdruck. Die Band ist Jung und so verdammt talentiert. 10*/10
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One has to come to terms with one's own mortality. You know, you can't really help people who are having problems with mortality if you've got problems of your own, so you have to begin to sort things out.
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  #26  
Alt 14.10.09, 16:00
Benutzerbild von ode to the sun
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Da hat sich mein Tip ja gelohnt
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  #27  
Alt 18.10.09, 17:57
Benutzerbild von Tortenheber
glaubwürzig
 
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Will keiner? Alle haben schon - ...auf rate your lala oder plattenpest dee eeh?

Mit beiden Ohren habe ich diese Woche vor allem Alice In Chains und A Forest Of Stars gehört. Alles andere lief so nebenher.
Bei AIC mussten Dirt und Jar Of Flies ran. Zur Dirt muss man eigentlich nicht viel schreiben. Auch für mich ist es das beste Album von AIC. Die Jar Of Flies ist besonders auf der ersten Hälfte stark. Rotten Apple, Nutshell und No Excuses sind absolute töffte (würde Fee sagen). Aber auch sonst brauch sich das Album nicht zu verstecken.
Dirt 10/10
Jar Of Flies 9,5/10

Das einzige Album von A Forest Of Stars, The Corpse Of Rebirth, ist ...ja ist das überhaubt Blagg Meddel? Jedenfalls bekommt man unheimlich viel von den Briten geboten: Streicher, Piano, Sound-Samples, männlichen und weiblichen Gesang, eine tolle Produktion, passende Rythmenwechsel....blablabla. TCOR ist momentan tatsächlich das interessanteste BM-Album, das ich seit längerer Zeit gehört habe.
10/10
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  #28  
Alt 18.10.09, 19:48
Benutzerbild von Nicname
Twistin' and turnin'
 
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Du brauchst rym, Torti.
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  #29  
Alt 18.10.09, 20:04
Benutzerbild von Tortenheber
glaubwürzig
 
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Zitat:
Zitat von Nicname Beitrag anzeigen
Du brauchst rym, Torti.
So?
Bei der Menge an Reviews und Bewertungen dort ist man noch schneller ratlos, was als Nächstes in die Einkaufstüte soll.
Außerdem mag ich die Schreibe und schätze das Urteil einiger Suchties hier...
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  #30  
Alt 18.10.09, 20:07
Benutzerbild von spreewaldgurkenfee
confuzzled
 
Registriert seit: 08.2008
Beiträge: 3.205
Drautran manifestieren sich auf "Throne of the Depths" als eine der derzeit spannendsten und vielversprechendsten Black Metal-Formationen. Bei den Kompositionen setzt man vor allem sehr gekonnt auf das Stilmittel "Wechselbad der Gefühle"; himmelschreiende Verzweiflung folgt unmittelbar auf eruptive Wut, breitwandige, hymnische Epik umgreift melancholische Melodiebögen. Die Songs klingen unberechenbar, im positiven Sinne chaotisch, jedoch nie planlos, immer durchdacht und natürlich in ihrer Entwicklung. Eine Band, der ich in Zukunft noch sehr viel zutraue. (8,5/10)


...und wo von Drautran die Rede ist, darf natürlich auf die wohl offensichtslichste Inspirationsquelle Weakling mit ihrem leider einzigen Album "Dead as Dreams" nicht fehlen. Kurzum: hier wurde in viel zu kurzen 76 Minuten alles (!) gesagt, was man im Black Metal sagen kann. (9,5/10)


Keine Ahnung, was mich dazu inspiriert hat, "Screams and Whispers" von Anacrusis wieder rauszukramen, schön jedenfalls, das Album nach längerer Zeit wieder neu zu entdecken. Als Thrash Metal konnte man die Band anno '93 nicht mehr ohne schlechtes Gewissen bezeichnen, auch wenn das Gitarrenspiel immer noch eine ordentliche Vehemenz inne hatte. Viel eher wird hier düsterer, experimenteller/progressiver, dabei aber stets melodiöser (der Opener "Sound the Alarm" und "Release" sind beispielsweise lupenreine Hits) Metal geboten, der neben ungewöhnlichen Keyboardeinsätzen vor allem von dem tollen Gesang Kenn Nardis veredelt wird und seiner Zeit definitiv voraus war. (8-8,5/10)


Insbesondere standen diese Woche The God Machine in meinem Fokus. Die "The Desert Song"-EP erweist sich dabei als interessanteste Veröffentlichung abseits der beiden Alben; neben dem gewaltigen, abebbenden und sich höllisch steigernden "Commitment" und "Pictures of a Bleeding Boy" (zusammen mit "It's All Over vom Debütalbum die wohl schönste TGM-Ballade!) bedarf vor allem das Titelstück besonderer Erwähnung. Dieses klingt zwar weniger fokussiert als in der Album-Version, aber dennoch ungemein intensiv. The God Machine zeigen hier neue, ungeahnte Facetten eines Stückes, das schon auf "Scenes From The Second Storey" zu meinen Lieblingen gehörte. (9/10)
"One Last Laugh In A Place of Dying" wäre von mir wohl auch diese Woche nicht wieder rausgekramt worden, hätte ich nicht auch dank des Userbattles so große Lust auf Brand New bekommen, die mich stark an eben jenes Werk von TGM erinnern. Der größte und gravierendste Fehler bei OLLIAPOD ist wohl sein schier übermächtiger Vorgänger - im Vergleich zu diesem klingt das Album wesentlich ruhiger und geordneter, weniger verzweifelt, dabei auch leider weniger intensiv, mitreißend und originell. Sieht man jedoch davon ab, hat man es hier mit einer kleinen Perle des (leicht Slowcore-beeinflussten) Alternative/Indie Rock der 90er zu tun und bei Songs der Marke "The Life Song", "Painless" und insbesondere "Boy By The Roadside" bewiesen The God Machine, dass sie immer noch den kürzesten Weg ins Herz des Hörers kannten - auch ohne Apokalypse-Sound und Lautstärke. (8,5/10)
Alles in allem definitiv eine bzw. die Band, mit der man mich wohl allein auf einer einsamen Insel lassen könnte, trotz des geringen Outputs, und die wohl kreativste, spannendste, originellste, faszinierendste und emotional unmittelbarste der 90er - eigentlich auch weit darüber hinaus.


Atooishinjuu ist bzw. war das mir bekannte Nebenprojekt von Kris Angylus, dem 2008 verstorbenen Kopf von The Angelic Process, das ich nach kurzem Reinhören als am interessantesten empfand und was am meisten nach weiteren Beschäftigung verlangte. "The Death Imprint" erinnert mich im Groben (ganz Groben!) ann eine durch den Noise-Fleischwolf gedrehte Version von A Perfect Circle bzw. eher noch Deftones - lärmig-vernarbtes, dabei aber recht rockiges Songgerüst trifft auf recht melodischen, dramatischen, flehenden Gesang von Angylus selbst ("angsty Maynard", haha...). Klingt von der Grundidee ganz enorm lecker und ist von der erzielten Wirkung her gat nicht mal so weit von TAP enfernt, von der Ausführung her geht's teilweise aber doch leicht daneben - bei weitem nicht immer ergeben Musik und Gesang eine (im Noise-Sinne, jaja...) harmonische und stimmige Einheit und teilweise klingt der Gesang halt einfach, Hand aufs Herz, anstrengend gepresst und schief. Dabei sei aber noch angemerkt, dass eben dieser vor allem bei "Lepers and Swans" genau an der richtigen Stelle sitzt - tolles Stück! Ist aber eigentlich noch zu früh für eine brauchbare Meinung. (-/10)


Außerdem liefen bei der Fee noch:

Soulsavers - Broken (8/10)
Soap&Skin - Lovetune for Vacuum (8,5/10)
Fields of the Nephilim - Earth Inferno (8,5-9/10)
Fields of the Nephilim - The Nephilim (8,5/10)
PJ Harvey - To Bring You My Love (9,5/10)
diverse Sampler von Leuten aus einem anderen Forum, teilweise töftes Zeug dabei
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Geändert von spreewaldgurkenfee (18.10.09 um 20:54 Uhr).
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  #31  
Alt 18.10.09, 20:39
Benutzerbild von Tortenheber
glaubwürzig
 
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Zitat:
Zitat von spreewaldgurkenfee Beitrag anzeigen
Soap&Skin - Lovetune for Vacuum (8,5/10)
Das ich hier zu einem Kopfschütteln ansetze, dürfte dich jetzt nicht überraschen. Nene...
Offensichtlich sind deine Schürfwunden schneller verheilt wie meine. Hier wird immernoch gelitten, wenn die ersten Klänge von Sleep ertönen ...und Cry Wolf aus der Reihe tanzt. Ständig tropft der Druckverband... Placebos überall. Mensch, Mensch...
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  #32  
Alt 18.10.09, 20:50
Benutzerbild von spreewaldgurkenfee
confuzzled
 
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Zitat:
Zitat von Tortenheber Beitrag anzeigen
Das ich hier zu einem Kopfschütteln ansetze, dürfte dich jetzt nicht überraschen. Nene...
Offensichtlich sind deine Schürfwunden schneller verheilt wie meine. Hier wird immernoch gelitten, wenn die ersten Klänge von Sleep ertönen ...und Cry Wolf aus der Reihe tanzt. Ständig tropft der Druckverband... Placebos überall. Mensch, Mensch...
Nö, sind sie definitiv nicht, ich habe bloß ein (glaubt man nach den KHs gar nicht, ne? ) etwas strengeres Bewertungssystem bei Alben. Bei 9/10 fangen bei mir eigentlich schon die definitiven Alltime-Lieblinge an (Scheiße, jetzt habe ich eigentlich schon zu viel verraten, oder?!...mit der Bemerkung könnt ihr jetzt anfangen was ihr wollt...*kryptisch rumfasel*...)
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  #33  
Alt 18.10.09, 21:13
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Zitat:
Zitat von spreewaldgurkenfee Beitrag anzeigen
Bei 9/10 fangen bei mir eigentlich schon die definitiven Alltime-Lieblinge an
Da erst?
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  #34  
Alt 19.10.09, 21:46
Benutzerbild von ascension
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Zitat:
Zitat von spreewaldgurkenfee Beitrag anzeigen
Drautran manifestieren sich auf "Throne of the Depths" als eine der derzeit spannendsten und vielversprechendsten Black Metal-Formationen.
Hey ja schön das Du die Band hoch holst. Werde ich wieder eintauchen in diese wunderschöne mystische Welt. Deutscher Pagan wenn gelungen ist das größte und mit Throne of the Depths erweckt Drautran dieses Bild von Schlachten und Heldentum ohne braune Schlacke zu überlebensgroßen Motiven. Erlebbar und idealisiert wird eine Welt erschaffen, wie Osten Ard, wie Helms Klamm, wie die Highlands, ach *seufz. Und wieder. Deine Rezensionen sind wunderschön zu lesen und adeln jeden Release
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Geändert von ascension (19.10.09 um 22:41 Uhr).
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  #35  
Alt 20.10.09, 16:05
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einfach aber simpel
 
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so.da will ich doch auch mal...hatte mir das eigentlich letzte woche schon vorgenommen,aber irgendwie verdrängt,vergessen...was weiß ich...jedenfalls sehr schöner thread!das möchte ich nochmal betonen!

also:

meine entdeckung der woche habe ich, denke ich, schon kundgetan: Riddle of Steel hatten mich mit ihrer luftig lockeren art, indierock richtig spannend zu gestalten ganz schnell am kragen.besonders die alben 1985 und Got this feelin' haben es mir unglaublich angetan.selten hüpften die hits unbeschwerter aus einem album heraus, hatte man mit wenig mitteln so viel erreicht.und selten war indie facettenreicher.stoneranleihen findet man genauso wie leichte shoegazer und postrock-tendenzen.punkiges trifft auf poppiges.schnelles auf behutsames.und über allem steht ganz dick: rock 'n' roll.der gesang ist schön unaufdringlich,aber dennoch präsent...die texte zeugen von witz und verve.im fordergrund steht aber eindeutig die (wundervolle) musik,die einen ohne zu fragen sofort mitnimmt.und mal ehrlich: wer zu solchen unverschämt guten hits wie quiet now, john frum, deeper still, loose talk oder this is a house of lies stillsitzen kann,der sollte sich fragen, ob ihn überhaupt noch ein funken leben durchströhmt 2 mal 8/10

Klasse auch die spacerocker Hum, die ich schon ewig kenne,aber nie richtig gehört habe.letzte woche der erste anlauf und der fiel mehr als befriedigend aus.auch hier 2 werke,die ich hervorheben möchte: Downward is heavenward und You'd prefer an astronaut.wobei mir ersteres ein wenig besser gefällt...obwohl 2teres eindeutig ihren besten song und hit stars beinhaltet.jedenfalls eine ganz tolle mischung aus helmetgitarrenanleihen, dem mysteriösen flair der pumpkins und einer doch recht feinen shoegazeratmo.fast alle songs verzauberten mich ziemlich.egal ob man da schneller und forscher rockte wie in comin' home oder elegisch, aber nie ohne hoffnung, wie in afternoon with the axolotls.
herrlich! 9/10 und 8/10

der dritte im bunde,der meine letzte woche doch deutlich bestimmte, war der bezaubernde James Blackshaw.im zuge der live-sache mit sunn O))),welche diesen samstag ansteht, testete ich sein werk mal ausführlich an und war über weite strecken sprachlos.was dieser herr zum großen teil nur mit (akustik)gitarre(n) an stimmungen hervorruft, ist schlichtweg atemberaubend.zu vielen seiner stücke möchte man hemmungslos weinen.so sehr klagen einen die töne an, nimmt einen eine melodie mit.sein neustes werk ist wohl das mit der meisten abwechslung.denn neben der gitarre kommen auch klavier und geiger regelmäßig zum einsatz.und auch auf diesem album gibt es wieder sehr viel moll und verzweiflung in instrumentalform.dabei schafft er es aber, nie den jammerlappen zu sehr aus seiner hosentasche hängen zu lassen...eine sache, die vielen künstlern aus dieser sparte doch ab und zu passiert...
ich bin sehr gespannt, wie das erst live berühren wird...
stellvertretend seine neuste: the glass bead game 8/10

weiterhin liefen diese woche noch folgende alben:

Elder - Reflect 6/10 (leider)

Brand New - Daisy 7/10

Boris - Amplifier worship 9/10

Shiner - Starless 7,5/10

Ulver - Shadows of the sun 10/10

Whisper Room - Birch white -/10

The Who - Live at leeds 8/10

Ulme - Tropics of taurus 6,5/10

Pelican - What we all come to need 6/10
ausführliches zu diesem album bald im dazugehörigen thread.
__________________
a flower
will open
on the grave

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  #36  
Alt 20.10.09, 16:57
Benutzerbild von ich_liebe_musik  
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Zitat:
Zitat von boneless Beitrag anzeigen
Pelican - What we all come to need 6/10
ausführliches zu diesem album bald im dazugehörigen thread.
bin gespannt.
Von der Wertung her würde ich dir nach dem ersten durchhören zustimmen.
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  #37  
Alt 25.10.09, 20:38
Benutzerbild von ascension
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Registriert seit: 02.2009
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Thursday - Full Collapse [2001]
das zweite Album einer auch schon langen Karriere. Frei aufspielende Truppe das mit ihren Gefühl für Emotionen bereits hier die Meisterschaft erlangen. Ist es allein Geoffs Kompromisslosigkeit seine Gedenken und Gefühle laut auszusprechen oder funktioniert hier nicht auch einfach eine talentierte Band sehr gut zusammen?

Helrunar - Grátr [2009]
Klassicher Black Metal mit deutschen Texten, ja stelle ich mal in die pagansche Ecke, der einfach Spaß macht. Mal auf einem Totenschiff, mal im Morast, mal stehen sie auf dem Berg und brennen kleine Holzscheiteltürmchen nieder. Die Stimme ist variabel, fast schon eine Aussnahmeerscheinung. Schön produziert noch dazu.

Junius und Caspian,
Nachbeben vom Konzert das wirklich außergewöhnlich intim und fesselt war. Fuck Button, weil nicht nur der Name hinhorchen lässt. Für das Joggen zu gefährlich ich würde nicht mehr aufhören zu rennen.

Burst -
Lazarus Bird ein sehr verlockendes Stück wunderbar ausbalanciertes Stück Prog Metal. Kommt im Moment sehr oft in der Sbahn an mein Ohr, das es selbst Captain Planet mit ihren neuen Album Inselwissen schwer haben wird. Trotzdem wird das Album am Jahresende ganz oben stehen. So ist halt die Liebe - irrational.
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  #38  
Alt 26.10.09, 21:18
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Die letzte Woche, oder zumindest der Montag, stand bei mir ganz im Zeichen der Deftones. "White Pony" bleibt auch weiterhin mein persönlicher Favorit, die geradezu chirurgische Präzision, mit der die intelligenten, fragil anmutenden Alternative Rock-/Metal-Kompositionen arrangiert und produziert wurden, und die große emotionale Wucht von insbesondere "Digital Bath" und "Passenger" nötigt mir immer noch Faszination ab. (8,5/10)
Die Selbstbetitelte fällt im Vergleich schon etwas ab, irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich die Songs, wie unter einer schweren schwarzen Decke liegend, nicht wirklich entfalten konnten. Andererseits ist genau diese stickig-dunkle Atmosphäre auch das, was mich am Album so reizt. Schönes Ding, dochdoch. (8/10)
"Saturday Night Wrist" klingt im Vergleich dazu, als hätten die Deftones die Vorhänge mal zur Seite geschoben und kräftig gelüftet. Schöne und weitgreifende Gesangslinien und Melodien, die in der Form wohl auf keinem weiteren Album Platz gefunden hätten, aber auch geschätzte Trademarks; tolle Platte! (8-8,5/10)


The Knife haben mich, nachdem mich ihr klar anti-organischer Ansatz im Vergleich zu Fever Ray nicht so richtig begeistern konnte, nun doch gepackt. Geboten wird eine Idee der Musik, wie sie wohl klingen würde, wenn damals diese unfreundlichen Roboter-/Cyborg-Gestalten im beliebigen Ami-Blockbuster den Krieg doch gewonnen hätten. "We Share Our Mothers' Health" klingt ungefähr so, als ob ein technologisch hochentwickelter, fiepender und ratternder Panzer über die Welt hinwegrollen würde. Der irre zwingende Beat von "Neverland" fügt sich in seiner perfiden, technoiden Plakativität in ein ähnliches Muster, doch hat "Silent Shout" unter der elektrisch-kalten Oberfläche noch mehr Facetten zu bieten. "Marble House" ist zwar eine wesentlich unterkühltere Version von "Roboter entwickelt Gefühle", als es Sängerin Karin Dreijer Andersson bei Fever Ray vorgeführt hat, aber kaum minder sexy. Bei "The Captain" scheint eine durch Seltsamkeiten kaum gebrochene simulierte Schönheit hindurch und "Forest Families", das einen durch seine Spannung und den sich überdeutlich ankündigenden, aber nie kommenden Ausbruch schier in den Wahnsinn treibt, befindet sich direkt am rasenden Puls des (Stadt-)Lebens. Aufregende Platte. Aus uns wird noch was. (8-8,5/10)


Nachdem mein Interesse an Prog in letzter Zeit ziemlich abgekühlt ist, haben Indukti mich mit "Idmen" doch ziemlich aufhorchen lassen. Schon beinahe Meshuggah-artige Härte trifft auf betörend melancholisches Violinenspiel, Weltmusik auf Knochenbrecherrhythmen. Man fühlt sich zunächst regelrecht erschlagen von dieser Ideenflut, von den versponnenen Kompositionen, die sich im jeden Takt neu erfinden und doch ein komplexes Muster zeichnen - wie es sich bei einem guten Prog-Album halt gehört, ne? Nun sind die bis auf drei Ausnahmen (bei denen ich das vom Sleepytime Gorilla Museum-Sänger veredelte "Tusan Homichi Tuvota" besonders hervorheben möchte) instrumentalen Kompositionen keine zum Selbstzweck verkommende Fingerübung, sondern eine zwar zunächst abweisend scheinende, aber in seinen dunklen Farbschattierungen faszinierende Welt, die einen mit jedem Hören mehr in sich einsaugt. Bei wem Referenzen wie Tool, King Crimson und Psychotic Waltz den Speichenfluss anregen, der dürfte kaum an diesem 2009er Highlight vorbeikommen. (8/10)


und sonst so:

Bauhaus - Burning From The Inside
Bauhaus - The Sky's Gone Out
Brand New - The Devil And God Are Raging Inside Me
Converge - Axe To Fall (wieso habe ich immerzu den Drang, "Axe of Fail" zu schreiben?)
Sad Lovers and Giants - Feeding The Flame
Siouxsie and the Banshees - Tinderbox
Siouxsie and the Banshees - Hyaena
Swans - Children of God
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When I was young, I invented an invisible friend called Mr. Ravioli. My psychiatrist says I don't need him anymore, so he just sits in the corner and reads.
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  #39  
Alt 08.11.09, 11:49
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Katatonia - Night Is The New Day

...ist so gut, wie vielerorts behauptet. Wirklich. Hätten sich nicht so zwei bis drei eher belanglose Songs reingeschlichen, gäbe es jetzt diskographieintern wohl Bronze (wobei, hatte "Last Fair Deal Gone Down" auch nicht einige Ausfälle? Hmm...). Whatever. Bin jedenfalls sehr zufrieden. (8,5/10)

YouTube - Katatonia - The Longest Year
YouTube - Katatonia - Nephilim
YouTube - Katatonia - Departer


Die Frage, die ich mir bei Enmerkar - Starlit Passage stelle, ist, was die Band eigentlich so anders macht als die Heerscharen anderer Gruppierungen im Umfeld des modernen Atmo-BM, die in mir so langsam aber sicher ein gewisses Übersättigungsgefühl auslösen. Wirklich adäquat beantworten lässt sie sich indes nicht, denn so anders als viele andere Veröffentlichungen ist "Starlit Passage" eigentlich gar nicht - zumindest nicht auf dem ersten, oftmals schon entscheidenden Blick. Den Gitarren entlockt man diese typisch anmutenden Tremolo-Black Metal-Klangflächen, legt dann Tonspur über Tonspur und lässt so einen äußerst dicht gewobenen Soundteppich entstehen - Shoegaze-Einfluss mal anders. Stilistisch ist die harmonisch-romantische Aura von Blut aus Nords "Memoria Vetusta II" wohl der naheliegendste Anhaltspunkt, doch die Epik wird hier (liest sich widersprüchlich, funktioniert aber bestens) von dunkler Introversion ummantelt, in ihren besten Momenten strahlen die Melodiebögen eine sehnsuchtsvolle Anmut aus, die entfernt sogar an die Drone-Heroen von The Angelic Process denken lässt. "Starlit Passage" ist somit vielleicht nicht zwingend originell oder innovativ - aber atmosphärisch effektiv und besonders. Und das ist zwischen vielen gut gemeinten und ambitionierten Genre-Veröffentlichungen schon sehr viel wert. (8/10)

YouTube - Enmerkar - Pale Lord Pilgrimage of the Winter Born


The Psyke Project rufen mir mit ihrem aktuellen Album "Dead Storm" vor allem folgende Szenerie in den Sinn: man wird zu Boden geschleudert, trifft mit dem Kopf zuerst auf. In Sekundenbruchteilen breitet sich der Schmerz aus, vernebelt das Bewusstsein. Das Letzte, was man sieht, ist eine Momentaufnahme bewegter Bilder, aus der Perspektive, die man auf dem wirklich faszinierenden Cover gut einzufangen vermochte. Das teils zermürbende, teils aufpeitschende Drumming und die kalten, staubtrockenen, asphaltharten Gitarren tragen die mitleidslose Brachialität, die das Album einerseits auszeichnet, mit der man sich andererseits aber manchmal auch selbst ein Bein stellt. Die vielleicht sogar in der Form beabsichtigte Gleichförmigkeit ist etwas, was mch momentan noch am meisten stört, wird aber vom dramaturgischen Glanzstück "Polaris" angenehm durchbrochen. Töftes Teil, dochdoch. (7,5/10)

THE PSYKE PROJECT [reviews update] bei MySpace Music - Kostenlos MP3s anhören, Bilder & Musikvideos ansehen


Ich kann, um ehrlich zu sein, nicht ganz nachvollziehen, weshalb HEALTHs "Get Color" vielerorts als ach so innovativ und eigenständig bezeichnet wird, auch wenn die Band ihre Fühler auch in andere Richtungen ausstreckt, habe ich eigentlich kaum wirklich Skrupel, das Dargebotene als Neoshoegaze zu bezeichnen. Noisige Gitarrenwracks und elektronische Verkehrsunfälle umhüllen teilweise recht catchy Melodien, getragen vom androgyn-hohen Gesang. Der neurotisch-monotone Industrial Disco von "Die Slow" geht dabei als veritabler Hit über die Ziellinie, "We Are Water" als Intensitätshöhepunkt des Albums. Das Stück ist Adrenalin in lebensgefährlicher Konzentration, vertonter Verfolgungswahn auf dem Sprung, über sich selbst zu stolpern, der Drummer tänzelt atemlos haarscharf am Herzinfarkt vorbei. Nach ungefähr einer halben Stunde Kreissägensounds, Knochensplittern und Alarmsirenen geleitet das ätherische, erschöpfte, "In Violet" aus diesem überaus aufregenden stilisierten (Horror)Trip. (8/10)

PS: Der Animal-Award geht dieses Jahr eindeutig an den Drummer von HEALTH.

YouTube - HEALTH - "DIE SLOW"
YouTube - HEALTH - We Are Water
YouTube - HEALTH - In Violet


Bei The xx' quasi-selbstbetiteltem Debütalbum könnte man durchaus auch die Bezeichnung "Neoshoegaze" verwenden, doch könnten diese äußerst, ähm, stylisch gekleideten Herren und Dame kaum weiter vom deliriös-gefährlichen Noiserock von HEALTH entfernt sein. Den Verzerrer lässt man gleich zu Hause, zwischen den Tönen herrscht Stille, aber niemals der beklemmenden Art. So ein wenig klingt dieser somnambule Dreampop wie Sonic Youth auf Valium, oder (so widersprüchlich es auch klingt) minimalistischer Shoegaze. Dass die betont dezent und unspektakulär gehaltenen Songs radikal auf Effekthascherei verzichten, hat mir zunächst den Zugang erschwert, doch nach einigen Durchläufen entfaltet sich die Faszination des The xx'schen Kosmos, eine sonderbare, sinnliche, zuckersüße Romantik (was vor allem auf das Konto des wunderhübschen m/w-Wechselgesangs geht), der man sich kaum entziehen kann. (8/10)

The xx bei MySpace Music - Kostenlos MP3s anhören, Bilder & Musikvideos ansehen


Dann noch dieses theatralische, groteske, größenwahnsinnige Wunderwerk der sonnigen Melodien mit dem galanten Lächeln auf den Lippen und dem Küchenmesseresser im und hinterm Rücken:

We've all come to save you, but first we'll see how loud you scream.


The Paper Chase - Someday This Could All be Yours, Vol. 1

Zitat:
Wenn es darum geht, welches Album mir das breiteste, debilste und ungläubigste Grinsen abverlangt hat, wenn es um den höchsten Spaßfaktor im herkömmlichen Sinne geht, so führt kein Weg an "Someday This Could All be Yours, Vol. 1" vorbei, einer Katastrophe sondergleichen - im positiven Sinne. Nachdem Liebe & Leid sowie die Monster unterm Bett und die Messer im Rücken nicht mehr genug Angst und Schrecken-Potential offenbarten, widmet John Congleton, der sich in der Vergangenheit als Alternative zu Steve Albini herausgestellt und unter anderem The Appleseed Cast, Erykah Badu und Logh produziert hat, nun Naturkatastrophen. The Flood, The Blizzard, The Mass Hysteria, The Human Condition. Und so sadistisch, morbide und wenig zimperlich, wie man sich lyrisch gibt, geht es auch musikalisch zu. Congleton hat ein schrilles Schneidbrenner-Organ, er selbst habe in einem Interview verlauten lassen, er sei sich der Tatsache bewusst, dass er kein guter Sänger sei. Gestorben wird immer noch immer wieder gerne; Der Drummer verausgabt sich, die Gitarren tänzeln beschwingt atonal, es zischt und kracht an jeder Ecke, es wird auch mal beherzt und in bester Foetus-Manier ein ganzes Orchester gegen die Wand gefahren und Klaviere aus dem 17. Stock geschmissen. Gelegentlich erinnert die Schose an die Noise-Antipop-Dekonstruktivisten von Xiu Xiu, manchmal auch an die bizarre Schauerromantik von Bauhaus. Nicht schön, aber selten. Das eigentlich Fiese und Diabolische an diesem Album sind jedoch die Melodien; sie lauern an jeder Ecke, sie stürzen sich auf den wehrlosen Hörer, sie verlassen wochenlang nicht die Gehirnwindungen und sind so verteufelt eingängig, süßlich und schief grinsend, dass einem das Blut in den Adern gefriert. Den fast schon schlagerhaft kariesverursachhenden, irrsinnig grotesken Refrain von "This Is A Rape (The Flood)" kann ich schlichtweg nicht fassen; was erlauben die sich?
Herrliches Album jedenfalls, Katastrophentouristen, Weltuntergänger, Zyniker, leidenschaftliche Schwarzseher und Leute, die zu ihrem Lieblingskurort als Transportmittel bevorzugt die Titanic nutzen, dürften in den Songs von "Someday This Could All be Yours, Vol. 1" jedenfalls zehn kleine Freunde finden.

YouTube - The pAper chAse "What Should We Do With Your Body (The Lightning)"
http://www.youtube.com/watch?v=TifCN...eature=related
GOOD LUCK, GODSPEED, GODDAMN YOU ALL! (8,5/10)



Ferner liefen:

The Gathering - Mandylion (8/10)
Disillusion - Back To Times of Splendor (8,5/10)
A Forest of Stars - The Corpse of Rebirth (8,5/10)
__________________
When I was young, I invented an invisible friend called Mr. Ravioli. My psychiatrist says I don't need him anymore, so he just sits in the corner and reads.
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  #40  
Alt 08.11.09, 17:16
Benutzerbild von Tortenheber
glaubwürzig
 
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Ach Fee, mal wieder dufte geschrieben/beschrieben.
Die neue Katatonia, ja... die will/muss/werde ich mir demnäxt auch holen. Dann gibt's auch ne Liste mit den toll-toller-am tollsten Songs des Albums. *androh*
Wer will, kann ja mal den Anfang machen.

Neben Plaschgscher Fantreue blieb diese Woche wenig Zeit für Musik. :/ Ob's am Wetter liegt (bestimmt :P ), jedenfalls verspüre ich gerade den Drang nach Jazz mit Frauengesang. Fetischfritz Tortenheber hat sich deswegen mit Carla Cook ("It's All About Love") und Laverne Butler ("Blues In The City") vergnügt und kann beruhigen: "Mädels, das war nicht das letzte Mal."

Ja, naja... sonst gab's noch Led Zeppelin ("Led Zeppelin"), Rose Kemp ("Unholy Majesty"), Mayhem ("Ordo Ad Chao"), Darkspace ("Dark Space I") und Archive ("You All Look The Same To Me") völlig unpassend so nebenher.
__________________

Geändert von Tortenheber (08.11.09 um 17:25 Uhr).
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