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#1
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| Parkway Drive - Horizons
Wie schon auf "Killing With A Smile" hat Adam Dutkiewicz seine Finger im Spiel. Der Gitarrist von Killswitch Engage versorgt gegenwärtig die angesagtesten Abrissbirnen wie As I Lay Dying, Unearth oder Caliban mit einem unschlagbar druckvollen Sound. Diesen zaubert er auch Parkway Drive auf deren neues Album, das ich im Vergleich zum Vorgänger als Weiterentwicklung sehen würde. Begünstigend kommt hinzu, dass die Australier sich nicht nur über einen formidablen, absolut ansprechenden Sound freuen dürfen, sondern, daß sie auch in der Lage sind packende Songs zu schreiben. Die fünf Jungs aus Down Under zählen damit zum Spannendsten, was Metalcore dieser Tage zu bieten hat. Zwar fehlt diesem Album die stumpfe Brutalität seines Vorgängers, dafür glänzt "Horizons" mit durchdachten und auf den Punkt kommenden Tracks. Speziell solche Brecher wie "Frostbite" oder "Breaking Points" erweisen sich als quicklebendige Songs, die einmal mehr demonstrieren, daß Metalcore längst keine Trenderscheinung mehr ist. Bands wie Parkway Drive sind deswegen ein Segen für dieses überfüllte Genre; sie tragen einen großen Teil dazu bei, daß Hörer auch weiterhin Spaß an dieser Musik haben dürften. Release: 2007 E-Gitarre: Luke Kilpatrick E-Gitarre: Jeff Ling E-Bass: Jia O'Connor Gesang: Winston McCall Schlagzeug: Ben Gordon Bewertung: 8,0/10,0 MySpace: MySpace.com - Parkway Drive - Byron Bay, AU - Hardcore / Metal - www.myspace.com/parkwaydrive |
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#2
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Kann dir eigtl nur Recht geben, vor allem der Punkt mit der Weiterentwicklung, am besten spürbar an Songs wie Breaking Point, geniales Intro, cooler Songaufbau und wirklich einfach Riffs, die schon irgendwie suggerieren, dass die Jungs einfach technisch und songwriter-technisch vorangekommen sind, oder auch beim Titeltrack, 5:24 ist schon mal keine schlechte Länge für einen Metalcoresong, und solch ein geniales akustisches Intro macht auch was her. Dass KWAS eine "stumpfe Brutalität" besaß, würde ich allerdings nid so sehen, Songs wie Romance Is Dead oder auch Guns For Show, Knives For A Pro, besonders letzterer, besaßen schon eine deutlichere Härte als so ziemlich jeder Song auf Horizons, würde fast sagen, dass diese Härte quasi einigen eher eingängigeren Riffs bzw. Songgerüsten gewichen ist. Aber stumpf war diese Härte beim Vorgänger auf jeden Fall nid, da gibts ganz andere Kaliber.
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