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  #1  
Alt 24.11.09, 17:15
Benutzerbild von LaRRyDonot  
Registriert seit: 11.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 11
Jupiter Jones

>> Erklärt den Kindern dieser Welt sie solln das mit dem Wachsen lassen,
wenns eins gibt, das hier keiner braucht sinds noch mehr, die sich selber hassen<<





Im Jahr 2002 lernten sich auf einer Party in der Eiffel vier junge Männer kennen, die eine gemeinsame Leidenschaft teilten. Natürlich Bier, aber vor allem Musik.
Diese vier Männer sind Nicholas Müller (Gesang, Gitarre, Texten und kreativ sein), Sascha Eigner (Gitarre, Background und Organisationstalent vom Dienst), Michael Stadtfeld (Bass, mittlerweile ausgestiegen) und Marco Hontheim (Schlagzeug).
Die Texte schreibt Nicholas Müller alleine und nimmt dabei seinen Alltag auseinander um ihn neu zusammenzusetzen. In den Liedern dreht es sich eher um zwischenmenschliche, statt politische Themen. Gefühle stehen im Vordergrund.
Genremäßig werden Jupiter Jones gerne in der Punkrock – Ecke oder auch in der Hamburger Schule angeordnet. Nicholas Müller jedoch sagt, dass sie „in kein Genre passen“ und einfach „deutsche Gitarrenmusik“ machen.
Um den Bandnamen ranken sich keine Gerüchte. Nicholas beschreibt die Band als „passionierte Kinderhörspielhörer“ und so lag es nahe sich nach dem ersten Detektiv der ??? zu benennen. Also wurde der englische Name von Justus Jonas zum Bandnamen auserkoren.
Ab jetzt wird viel geprobt und das zahlte sich aus. Spätestens als sie beim rheinland- pfälzischem Nachwuchswettbewerb „Rockbusters“ den 2. Platz belegen.
Daraufhin entsteht im selben Jahr noch die erste Demo: „Auf das Leben.“ Die Band bietet den Download kostenlos im Internet an und die Fangemeinde beginnt zu wachsen. Es folgen viele Gigs mit Musikern wie Muff Potter, MIA und den Donots. Zu den Donots besteht auch heute noch ein freundschaftliches Verhältnis und Ingo ist auch in einem Song des aktuellen Albums „Holiday in Catatonia“ vertreten.
2003 wird eine Split EP mit der Band Springtime veröffentlicht und im Jahr 2004 spielten sie mit ihrem Album „ Raum um Raum“ zum ersten Mal vor großem Publikum auf dem Southside Festival.
Drei Jahre und viele Tourtage später folgte das Album „ Entweder geht diese scheußliche Tapete oder ich“.
Das Goethe Institut machts möglich und die Jungs gehen für 10 Tage in Bulgarien auf Tour und spielen in Ankara ein Konzert vor einer großen Studentengemeinde.
Auch die Fangemeinde hier in Deutschland wuchs und so spielte die Band ein selbst produziertes Unplugged - Konzert im Cochemer Kapuzinerkloster. Zu dem Konzert gibt es kurze Zeit später auch DVD und CD im Urlaubsvideoformat zu kaufen.
Die Band ruht sich jedoch nicht auf ihren Lorbeeren aus und macht sich auf um ein neues Album zu produzieren. Doch diesmal wird nicht irgendwo produziert, sondern beim bandeigenen Label „Mathildas und Titus Tonträger“.
Das aktuelle Album „Holiday in Catatonia“ erschien 2009. Unterstützt werden die Jungs von JJ u.a. von Ingo Donot und Jana Pallaske.

Hörproben:YouTube - Jupiter Jones - Unter uns Darwinfinken
YouTube - Jupiter Jones & Jana Pallaske - Nordpol / Südpol
YouTube - Wir sind ja schliesslich nicht Metallica ... leise Unplugged


Quellen:Jupiter Jones - 27.11.2009 Kassel Schlachthof bei MySpace Music - Kostenlos MP3s anhören, Bilder & Musikvideos ansehen
JUPITER JONES - HOLIDAY IN CATATONIA
laut.de | der musikkanal

Geändert von LaRRyDonot (24.11.09 um 17:22 Uhr)
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  #2  
Alt 24.11.09, 17:34
Benutzerbild von ode to the sun
Name-Drops
 
Registriert seit: 11.2007
Ort: Osnabrück
Beiträge: 3.687
Recht poppig gefällt mir aber gut obwohl ich wenig deutschsprachiges mag.

Hör mal rein bei:
Captain Planet
Matula
Nein Nein Nein

Würd mich interessieren was du davon hälst.

Ich hab auch einen deutschsprachigen Punk/Hardcore Thread aufgemacht kannst da ja auch mal schauen

http://www.alternative-musik-forum.d...hardcore-3278/
__________________
pissnelke im Cult Of Luna Thread
...ich wusste ja nicht wie lang die Lieder dieser Band sind. Aber ich muss auch sagen, dass die meisten Alben die ich habe mehr als 10 Lieder haben und ich finde, dass das auch die normale Länge eines Albums sein sollte.
Is ja leicht, ein Lied 7 oder 8 Minuten in die Länge zu ziehen und dann die wenigen Lieder auf dem Album mit den langen Liedzeiten zu begründen ...

Geändert von ode to the sun (24.11.09 um 17:38 Uhr)
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