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#81
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Keine Sorge, einer von uns vier nimmt dich schon in seine muskulösen Arme während des Konzertes^^
__________________ Was unvollkommen ist, das soll vollkommen werden; denn nur zum Werden, nicht zum Sein sind wir auf Erden. |
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#82
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So. Das Meiste noch viel zu frisch und weit, um darüber zu schreiben, aber zu Time Flies vielleicht kurz: Ich_liebe_musik, ich muss dir Recht geben, hätte nicht gedacht, dass sie betreffs der Radioedit noch soviel in der Hinterhand haben. Aber doch, das Grundgerüst ist zwar immer noch eher langweilig, aber dieser grandiose Mittelteil mit dem epischen Solo, das den ganzen Track nun auf 10 Minuten gezogen hat, haut wirklich um!
__________________ Was unvollkommen ist, das soll vollkommen werden; denn nur zum Werden, nicht zum Sein sind wir auf Erden. |
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#83
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So, nunmal nach mehrmaligen Durchläufen die neue im Ganzen: Sehr zwiegespaltenes Album. Leider, leider, leider haben sie ihren grandiosen Fear of -Stil nicht fortgesetzt, sondern sind jetzt wieder in die ruhigeren Melodien gerutscht. Schon der Anfang zieht sich ohne nennenswerte Höhepunkte, erst bei Lied 4 beginnt das erste Mal eine Gänsehautstimmung, schöne Klavier und Gesangsstimmung. Das zieht sich weiter in Drawing The Line, Klavier, Schlagzeug, Glockenspiel und Gesang, was für eine perfekte Mischung, Atem, anhalten! Die Strophen. Der Refrain gleitet leider in ein völlig penetrantes und nach der zweiten Wiederholung ausgelutschtes I draw the line, I draw the line Gesingse hin. Völlig ohne die Intensität der Strophen. Bezeichnet der Moment beim Autofahren, als wir das Lied gehört haben, völlige Stille im Auto bei der ersten Strophe, dann der Refrain, ich skipp sofort auf The Incident, positive Zustimmung aller Anwesenden. Gleich zum Titeltrack: Woah! So ein perfekter, verdammt genialer Song! Die Atmosphäre, dieser überragende Sound der Synthies am Anfang, dann das einbrechende Gitarrenriffing, besser kann man einen Song nicht produzieren. Absolutes Highlight des Albums. Nach diesem Triple leider wieder Leerlauf, bis zu Time Flies, das, wie gesagt, in seiner Grundstruktur und langweiligen Akkordgeschrammel absolut nichts besonderes bietet, aber eben durch den neu hinzugekommenen Mittelteil einen weiteren Höhepunkt im Album darstellt. Schade, dass dieser grandiose Teil so verbaut wurde. Octane Twisted liefert dann noch einen okayen Song. Nächstes Highlight klar das harte Circles of Manias. Hat man in den Vorberichten immer viel von der neuen Meshuggah-Ausrichtung gehört, ist dieses Lied eigentlich das einzige, an dem man das wirklich hören kann. Etwas schade, dass es sich nur auf zwei Minuten instrumentelles beschränkt hat. I Drive The Hearse dann doch noch ein schöner Abschluß. Interessant dann noch Cd2, die mit Bunnie The Cat ein absolutes Highlight bildet und eben den schönen Prog bietet, den ich mir gewünscht hätte. Eben mit The Incident das Lied, das wunderbar auf Fear of gepasst hätte. Insgesamt zwar keinesfalls eine Stagnation des Herrn Wilson, aber vielleicht eine etwas zu deutliche Abgrenzung zum letzten Album. Hier sucht er wieder das Gespür für die balladigeren Melodien, obwohl er, wie es mir scheint, gerade in den härteren und soundspielerischen Passagen am kreativsten klingt. 7/10
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#84
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bin hier grade mitten in insurgentes (für die nicht pt-eingeweihten: steve wilsons soloplatte von 2008(?) neben seinen anderen gefühlten 100 nebenprojekten) und bin ganz schön positiv überrascht. wunderbar experimentell und irgendwie so, wie ich mir porcupine tree nach in absentia gewünscht hätte. würde, mal davon abgesehen, auch locker als pt-album durchgehen, große veränderungen zum sound seiner hauptband kann ich nach song 4 jedenfalls nicht erkennen. sehr geil, um das ganze mal abzukürzen.
__________________ The difference between me and you is that i'm not on fire! |
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#85
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noch immer mein liebstes Porcupine Tree Album ...
__________________ One has to come to terms with one's own mortality. You know, you can't really help people who are having problems with mortality if you've got problems of your own, so you have to begin to sort things out. |
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