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Filmtipps

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  #21  
Alt 10.02.06, 16:05
Benutzerbild von j.i.  
Registriert seit: 02.2006
Ort: Nienstädt
Beiträge: 86
Geschlecht: Männlich
Und worum geht's da und was für'n Genre ist das? Sagt mir nämlich überhaupt nix..
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  #22  
Alt 10.02.06, 16:10
Benutzerbild von Sphinx
~arbiträr~
 
Registriert seit: 01.2006
Ort: mal Köln, mal Hildesheim
Beiträge: 353
Geschlecht: Weiblich


FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Jennifer Connelly, Jared Leto
Regie: Darren Aronofsky
Buch: Hubert Selby Jr.
Musik: Clint Mansell
Format: Dolby, DTS Surround Sound, Surround Sound, PAL

Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo, Dolby Digital 5.1


Requiem for a Dream ist mit seinen Schocktechniken und seinem Sounddesign ein erbarmungsloser Angriff auf die Sinne und handelt von nichts Geringerem als der systematischen Zerstörung der Hoffnung. Basierend auf dem Roman von Hubert Selby Jr. und adaptiert von Selby selbst und Regisseur Darren Aronofsky, ist dies ohne Frage einer der effektivsten Filme über die Erfahrung der Drogensucht (sowohl was die Euphorie als auch was den Albtraum angeht), die je gedreht wurden.

Nur wenige würden bestreiten, dass Aronofsky -- nach seinem Durchbruch mit dem Film Pi -- das Medium Film zu einem beunruhigenden Extrem hinbewegt, indem er den konventionellen Erzählstil in die Panikzone von traumatisierten Psychen und durch chemischen Missbrauchs an ihre äußersten Grenzen gedrängten Körper verlagert. Requiem for a Dream als eine Geschichte mit Moral zu bezeichnen, wäre zu einfach. Es ist vielmehr eine Tour durch die Hölle, mit Aronofsky als kühnem und schonungslosem Führer.

Der Film dreht sich um ein Quartett verlorener Seelen, aber es ist in erster Linie Ellen Burstyn -- in einer schonungslosen und beachtenswerten Darbietung -- die die absteigende Spirale des Drogenmissbrauchs am schrecklichsten verkörpert. In der Rolle der einsamen Witwe Sara Goldfarb setzt sie all ihre Träume in eine absurde Selbsthilfe-TV-Gameshow und traktiert ihren Körper mit Diätpillen und Kaffee, während ihr Sohn Harry (Jared Leto) zusammen mit seinem besten Freund Tyrone (Marlon Wayans) und seiner Freundin Marion (Jennifer Connelly) an der Nadel hängt. Sie steuern mit unterschiedlichem Tempo dem Wahnsinn entgegen, und Aronofsky verfolgt diesen bedrückenden Prozess, indem er deren tödliche Routinen endlos wiederholt. In einer der denkwürdigsten Szenen des Films fühlt sich Sara -- gequält durch das selbst auferlegte Regiment ihrer Ernährungsgewohnheiten -- sogar von einem fleischfressenden Kühlschrank bedroht.

Und dennoch -- was will uns der Film letztendlich sagen? Erzählt uns Aronofsky irgendetwas, was wir noch nicht wissen? Requiem for a Dream ist ein beachtenswerter Film, aber ihn sich ein zweites Mal anzuschauen dürfte schon den Tatbestand des Masochismus erfüllen. --Jeff Shannon

(Amazon.de)
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~Mache deine Gefühle nicht zur Maxime für Andere~
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  #23  
Alt 10.02.06, 16:15
Benutzerbild von j.i.  
Registriert seit: 02.2006
Ort: Nienstädt
Beiträge: 86
Geschlecht: Männlich
ah, okay Hört sich wirklich sehr gut und vorallem interessant an.. "ein erbarmungsloser Angriff auf die Sinne und handelt von nichts Geringerem als der systematischen Zerstörung der Hoffnung" Werd ihn mir bei Gelegenheit auf jeden Fall mal angucken. Aus welchem Jahr is er denn? Noch nicht so alt, oder?
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  #24  
Alt 10.02.06, 16:43
Benutzerbild von Sphinx
~arbiträr~
 
Registriert seit: 01.2006
Ort: mal Köln, mal Hildesheim
Beiträge: 353
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2000?
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  #25  
Alt 10.02.06, 17:55
Benutzerbild von K-Oz
Too old to Rock 'n' Roll
 
Registriert seit: 01.2006
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Geschlecht: Männlich
Zitat:
Zitat von Sphinx


FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Jennifer Connelly, Jared Leto
Regie: Darren Aronofsky
Buch: Hubert Selby Jr.
Musik: Clint Mansell
Format: Dolby, DTS Surround Sound, Surround Sound, PAL

Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo, Dolby Digital 5.1


Requiem for a Dream ist mit seinen Schocktechniken und seinem Sounddesign ein erbarmungsloser Angriff auf die Sinne und handelt von nichts Geringerem als der systematischen Zerstörung der Hoffnung. Basierend auf dem Roman von Hubert Selby Jr. und adaptiert von Selby selbst und Regisseur Darren Aronofsky, ist dies ohne Frage einer der effektivsten Filme über die Erfahrung der Drogensucht (sowohl was die Euphorie als auch was den Albtraum angeht), die je gedreht wurden.

Nur wenige würden bestreiten, dass Aronofsky -- nach seinem Durchbruch mit dem Film Pi -- das Medium Film zu einem beunruhigenden Extrem hinbewegt, indem er den konventionellen Erzählstil in die Panikzone von traumatisierten Psychen und durch chemischen Missbrauchs an ihre äußersten Grenzen gedrängten Körper verlagert. Requiem for a Dream als eine Geschichte mit Moral zu bezeichnen, wäre zu einfach. Es ist vielmehr eine Tour durch die Hölle, mit Aronofsky als kühnem und schonungslosem Führer.

Der Film dreht sich um ein Quartett verlorener Seelen, aber es ist in erster Linie Ellen Burstyn -- in einer schonungslosen und beachtenswerten Darbietung -- die die absteigende Spirale des Drogenmissbrauchs am schrecklichsten verkörpert. In der Rolle der einsamen Witwe Sara Goldfarb setzt sie all ihre Träume in eine absurde Selbsthilfe-TV-Gameshow und traktiert ihren Körper mit Diätpillen und Kaffee, während ihr Sohn Harry (Jared Leto) zusammen mit seinem besten Freund Tyrone (Marlon Wayans) und seiner Freundin Marion (Jennifer Connelly) an der Nadel hängt. Sie steuern mit unterschiedlichem Tempo dem Wahnsinn entgegen, und Aronofsky verfolgt diesen bedrückenden Prozess, indem er deren tödliche Routinen endlos wiederholt. In einer der denkwürdigsten Szenen des Films fühlt sich Sara -- gequält durch das selbst auferlegte Regiment ihrer Ernährungsgewohnheiten -- sogar von einem fleischfressenden Kühlschrank bedroht.

Und dennoch -- was will uns der Film letztendlich sagen? Erzählt uns Aronofsky irgendetwas, was wir noch nicht wissen? Requiem for a Dream ist ein beachtenswerter Film, aber ihn sich ein zweites Mal anzuschauen dürfte schon den Tatbestand des Masochismus erfüllen. --Jeff Shannon

(Amazon.de)
Der kann einen richtig runterziehen.

Ich bin heute morgen aufgewacht und hab gedacht "Ich muß Lost Highway gucken." Wieso weiß ich nicht und die DVD habe ich auch nicht, aber irgendwie war da ein seltsamer Drang. Jetzt hab ich den Film geholt und gucke gerade.
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  #26  
Alt 11.02.06, 17:22
Benutzerbild von emiliana torrini
indie+kaffeesüchtig
 
Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 157
Geschlecht: Weiblich
einer meiner top-favoriten sind die royal tenenbaums, klasse film
hier ein bild:
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I went on strike when the union said I should
Had a sign in my hand cause the times were no good
And all this time all they
ever told me too was to get a little more for little you
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  #27  
Alt 13.02.06, 17:19
Benutzerbild von hazardous virus
Indiemind & Metalhead
 
Registriert seit: 12.2005
Ort: Thuringia
Beiträge: 937
Geschlecht: Männlich
2 Wörter:

aber ich denk mal, die meisten kennen den Film bereits, wer nicht, sollte sich den unebdingt ansehen...
kenn bis jetzt keinen, der den Film gesehen hat, und ihn schlecht fand...

und noch einer

zieht sich am Anfang ziemlich wie Kaugummie, aber die Story ist echt krass. Empfiehlt sich mindestens 2 mal zu sehen, um ihn zu verstehen...
__________________
Death To False Metal!
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  #28  
Alt 13.02.06, 17:56
Benutzerbild von moony-sdt  
Registriert seit: 12.2005
Beiträge: 396
hab letztens mit freunden ju-on und 9 songs geguckt und das solltet ihr auch mal machen.

ju-on:
ein japanischer "gruselfilm" zum "schreckhafte-leute-noch-schreckhafter-machen" ...mit netten komischen kreaturen und leicht immer dasselbe aber trotzdem ganz toll xD

und 9 songs:
aber das ist wirklich immer das gleiche! es heißt es ist eine "heiße romanze" -na so kann man das auch nennen^^
auf konzi gehen-knöpern-auf konzi gehen-knöpern-drogen nehmen-auf konzi gehen-knöpern
na ja aber doch ganz interessant muss ich sagen.^^ und die acht bands die da spielen sind wirklich gut
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  #29  
Alt 13.02.06, 20:39
Benutzerbild von Scatterbrain
ratata
 
Registriert seit: 12.2005
Ort: Bonn / Siegen
Beiträge: 4.837
Geschlecht: Männlich
@ virus: 12 Monkeys hab ich vor Kurzem gesehen...weiß nicht, wirklich überzeugt hat er mich nicht. Auch wenns ne ziemlich kranke Story ist, aber irgendwie...das Ende is tdoch irgendwie sehr vorhersehbar, find ich.
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  #30  
Alt 13.02.06, 22:50
Benutzerbild von hazardous virus
Indiemind & Metalhead
 
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@scatterbrain:
ich fand die story eigentlich nicht vorhersehbar. ein bischen erschreckt hat mich das schon.
naja, es hat wenigstens kein Happy-End...
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Death To False Metal!
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  #31  
Alt 13.02.06, 23:01
Benutzerbild von Scatterbrain
ratata
 
Registriert seit: 12.2005
Ort: Bonn / Siegen
Beiträge: 4.837
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Hm, ich hab mir schon irgendwann gedacht, dass er wohl selbst der kleine Junge ist...
Erschreckend ist das Ende vllt trotzdem, weils eben kein Happy End ist, sondern den Zuschauer doch leicht verstört zurücklässt...
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  #32  
Alt 13.02.06, 23:34
Benutzerbild von hazardous virus
Indiemind & Metalhead
 
Registriert seit: 12.2005
Ort: Thuringia
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gerade das hat mir gefallen, das macht die ganze Sache ja so interessant. nicht dieses ewige scheiß alles-wird-gut-kack, sonder echt mal fiese welt-untergangsstimmung.
jetzt mal ernsthaft:
es ist einfach erfrischend, wenn mal nicht das Ende nicht so vorraussehbar ist. Man denkt (habe ich wirklich): ach, das schaffen die eh, dann passiert das aber nicht. Es trägt wohl auch sein Teil zur 'Moral' des Films bei: Was einmal passiert ist, kann man einfach nicht wieder Rückgangig machen...
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Death To False Metal!
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  #33  
Alt 15.02.06, 13:40
Benutzerbild von well
declare variables-not war
 
Registriert seit: 01.2006
Beiträge: 4.105
Geschlecht: Weiblich
hier gings ja schon häufiger mal um platten, die man haben muss
hier mal filme, die man gesehehn haben muss:
the big lebowski
resevoir dogs
taxi driver
psycho
die vögel (beide natürlich vom meister persönlich)
vidocq
pulp fiction
jacky brown
trainspotting (egal, was der "spiegel" behauptet... danach ist man bestimmt nicht mehr scharf aufs drogen nehmen, oder?)
fargo
der dritte mann
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http://www.alternative-musik-forum.de/image.php?type=sigpic&userid=241&dateline=11716684  71
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  #34  
Alt 15.02.06, 17:29
Benutzerbild von hazardous virus
Indiemind & Metalhead
 
Registriert seit: 12.2005
Ort: Thuringia
Beiträge: 937
Geschlecht: Männlich
muss muss man bestimmt nichts außer auf die Toilette und sterben
(ja, spruch-klau)

ok, bei pulp-fiction muss ich sagen, dass es sich echt lohnt.
in den anderen Forum, in den ich angemeldet bin, haben wir das in einen langwiriegen Prozess als den besten Film aller Zeiten gewählt...
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Death To False Metal!
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  #35  
Alt 15.02.06, 19:54
Benutzerbild von well
declare variables-not war
 
Registriert seit: 01.2006
Beiträge: 4.105
Geschlecht: Weiblich
laut.de? ich hab da mal öfter quergelsen, aber ich hatte nie das bedürfnis mich anzumelden, da mir viele leute ziemlich elitär vorkamen und neue sowieso nicht in ihre eingeschworenen gruppe reinlassen (sorry, war aber mein eindruck)

das mit dem müssen war auch nur die ironie, dass dieser satz "cd, whatever muss man haben" einen eigentlich davon abhalten sollte dieses oder jenes zu kaufen
__________________
http://www.alternative-musik-forum.de/image.php?type=sigpic&userid=241&dateline=11716684  71
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  #36  
Alt 18.02.06, 09:35
Benutzerbild von Mister Alternative
I Am What I Am
 
Registriert seit: 12.2005
Ort: Apokalyptika
Beiträge: 617
Geschlecht: Männlich
Zitat:
Zitat von well
laut.de? ich hab da mal öfter quergelsen, aber ich hatte nie das bedürfnis mich anzumelden, da mir viele leute ziemlich elitär vorkamen und neue sowieso nicht in ihre eingeschworenen gruppe reinlassen (sorry, war aber mein eindruck)
Erging mir übrigens genauso. Laut.de ist was Diskussionen betrifft absolut nicht empfehlenswert. Dort wird jede Diskussion gleich zerquatscht und ins lächerliche geführt. Da lobe ich mir dieses Forum hier.
__________________
Auch das stärkste Licht kann ein Objekt nicht vollkommen beleuchten, egal, von wo es scheint und wie stark es leuchtet, eine Seite ist immer im Dunklen.
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  #37  
Alt 18.02.06, 14:08
Benutzerbild von hazardous virus
Indiemind & Metalhead
 
Registriert seit: 12.2005
Ort: Thuringia
Beiträge: 937
Geschlecht: Männlich
ach, man braucht nur ein dickes Fell

wenn man ein vernünftiges Thema von allgemeinen Interesse aufmacht, passt das schon
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  #38  
Alt 25.02.06, 13:18
Benutzerbild von j.i.  
Registriert seit: 02.2006
Ort: Nienstädt
Beiträge: 86
Geschlecht: Männlich


Hab' gestern Abend den Film "Walk The Line" gesehen, .. Ein Biographie-Drama über das Leben von Johnny Cash. Sehr guter Film! Herausragende schauspielerische Leistungen der beiden Hauptdarsteller, sehr interessant gemacht usw. Empfehlenswert! Auch wenn man sich ansonsten überhaupt nicht für Johnny Cash oder Musik aus dieser 'Ära' interessiert..
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  #39  
Alt 27.02.06, 14:51
Benutzerbild von Sphinx
~arbiträr~
 
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Das ist auf jeden Fall ein Film, den ich mir in den nächsten Tagen ansehen werde!
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  #40  
Alt 01.03.06, 19:21
Benutzerbild von Sunburn  
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Beiträge: 2.158
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Zitat:
Zitat von j.i.
Hab' gestern Abend den Film "Walk The Line" gesehen, .. Ein Biographie-Drama über das Leben von Johnny Cash. Sehr guter Film! Herausragende schauspielerische Leistungen der beiden Hauptdarsteller, sehr interessant gemacht usw. Empfehlenswert! Auch wenn man sich ansonsten überhaupt nicht für Johnny Cash oder Musik aus dieser 'Ära' interessiert..
da stimm auf jeden fall zu! hab mich vorher auch nicht für den typen interessiert, aber der film hat mich doch sehr mitgerissen!
__________________

Ava by mohzart
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