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#1
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| IT zuhause
Jeder der in einem Büro arbeitet wird in der Regel an einem Rechner sitzen der vernetzt ist. Man wird eine zentrale Fileablage haben, einen Drucker aus dem Netzwerk bedienen. LAN ist hier das Stichwort, in der Regel kabelgebunden versorgt ein Switch Sternenförmig alle angeschlossenen Rechner. Nachdem klar war das ich in die Wohnung meiner Freundin einziehen darf, habe ich mich für ein Netzwerk zuhause stark gemacht. Ziel war, die IT-Infrastruktur aus dem Wohnbereich verschwinden zu lassen, aber ein leistungstarkes System aufzubauen. Wir haben Netzwerkleitungen unter Putz legen lassen, die alle in der Abstellkammer im oberen Geschoß münden. Küche, zwei im Wohnzimmer, zwei im Büro, in den zwei Schlafzimmern. Das ist der aktuelle Stand unserer IT: ![]() Das Ding wird weiterwachsen aber ich denke die Grundelemente stehen jetzt. Es gibt kein aktives Windows-System mehr, alle Clients und Server laufen unter Linux, bis auf die NAS also Ubuntu. besonders stolz bin ich auf den Digitalen Videorekorder der in der Abstellkammer autark seine Dienste bewältigt und per shell und webzugang administriert wird. Ein billiger DuoCore 2Ghz, 2GB Ram, 200GB HD und einer Budget-DVB-C Karte. Eine Server installation von Ubuntu 9.10 stellt das Basissystem dar, mit der Software VDR und ein paar zusatzprogrammen zum konvertieren von Videostreams oder Filmen. Mit dem VDR als Server kann theoretisch auf jeden Rechner im LAN/WLan fernsehen live oder als Aufzeichnung geschaut werden, vorgesetzt das die Leistung des Clients ausreicht. Die VDR-Software ist sehr stabil was ich aber leider nicht über die Soundausgabe meines Media-Center sagen kann, Kinderkrakheiten die ich hoffentlich bald hinbekomme. Die Aufnahmen der VDR im MP2 Format scheide ich am Desktop (Werbung) und konvertiere ich dann per automatischen Skript H264_enc in Filme im MP4 Format. Es benutzt mencoder und kommt bisher mit wirklich allen Formaten zurecht. Als NAS (Network Access Storage) kommt ein Produkt von der Firma QNAP zum einsatz. Zwei Platten a 1TB wo ich alles speichere was ich an Filmen per VDR aufnehme und an Musik käuflich erworben habe. Die NAS hat private Freigaben zum Sichern von Dokumenten, E-mails usw. aber auch ein Webserver und diverse andere nützliche Dienste. Er fungiert als Druckerserver eines einfachen Schwarzweiß-Druckers der auch scannen kann und notfalls als Kopierer oder Fax funktioniert. ![]() Das Backup ist noch nicht 100% ausgereift, aber ich spiegel schon mal die NAS auf einer 1,5TB Platte im Mediacenter sporadisch so alle zwei Wochen. Die Musik ist auf drei Rechner verteilt. Rsync leistet mir damit treue Dienste. Keine externe USB-Platte mehr, die Performance meines Netzwerks ist vollens ausreichend. Ich habe trotz des wirklich anspruchsvollen Ansatz, keinen großen Plasma-Fernseher oder eine Full-HD Manie, die PS3 ist ungenutzt im Schrank, wichtig war uns, das wir das Prinzip anywhere, anytime in der Wohnung verwirklichen können.
__________________ One has to come to terms with one's own mortality. You know, you can't really help people who are having problems with mortality if you've got problems of your own, so you have to begin to sort things out. Geändert von ascension (15.12.09 um 16:18 Uhr) |
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#2
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Ich hoffe WLAN-Key ist WPA2 verschlüsselt Sonst siehts jut aus, allerdings weiß ich nicht was der Gigabit Switch und der VDR Duocore sind Ps.: Ubuntu ist eine Linux Distri
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#3
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| Switch (Computertechnik) ? Wikipedia GS108 : Netgear ich nenne meine Rechner gerne nach dem Prozesserkern oder auch mal ganz poetisch oldlady ... das mit WPA2 ist sehr vernünftig, da kannste Dir auch dieses sinnloses MAC-Filtering sparen. *lob*
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#4
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geiler scheiß ![]() ich versteh zwar kaum was, aber hört sich ziemlich lustig an
__________________ silence is the new noise - et la terre se mit a trembler ![]() |
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#5
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Feste Adressen bringen eh nicht wirklich viel, es ist nicht schwer mit einer gültigen freien Adresse die MAC Adresse deiner Netzwerkkarte kopieren sobald sie offline ist Also WPA2 = wirklich sicher Alles andere ist Schwachsinn und bringt nichts
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#6
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Joa, nett Hätte auch mal gerne einen Server (Dateien, Mail-, vnc-, Drucker-, Web-...)... *neid* Und die Idee mit dem TV-Server find ich witzig Auch wenn mir das wenig geben würde, ich stehe nicht so sehr auf Fernsehen. Filme halt über lovefilm oder seltener illegal.Gibt es denn wirklich noch Leute, die ihre Netzwerke NICHT mit WPA2 verschlüsseln? (jetzt mal abgesehen von bewusst unverschlüsselten Netzwerken) Öhm, vielleicht hab ich das jetzt übersehen, aber welche Software läuft denn auf dem NAS? Zitat:
Ein völlig offenes WLAN hingegen lädt zum Mitsurfen oder auch Mitlesen via Wireshark ein. Insofern macht das schon einen Unterschied ^^ Geändert von Cecily (15.12.09 um 21:10 Uhr) |
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#7
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| Öhm, so ziemlich jeder bei dem ich schonmal helfen sollte, WLAN einzurichten, konnte überhaupt nicht verstehen, wofür man überhaupt irgendeine Verschlüsselung brauchen sollte. ^^
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#8
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| Wireshark Go deep. ![]() nur mal als Beispiel...wird bei den meisten Routern/Access Points heutzutage nicht eh defaultmäßig WPA2 benutzt? *unwissend sei* Geändert von Cecily (15.12.09 um 21:14 Uhr) |
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#9
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#10
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Gib mir bitte mal was von dem Zeug, dass du rauchst.
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#11
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Susanna, überlies bitte meine Frage nicht unter all dem Spam...
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#12
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Also wenn man sich ein wenig mühe beim Stöbern macht, kann man sich schon über das TV-Programm mit guten Stoff bedienen. Die letzten 10 Tage oder so: 300, Begierde, Der Prinz aus Zamunda, Der Staatsfeind Nr. 1, Der stille Amerikaner, Edgar Wallace er schwarze Abt, Mein Name ist Joe, Spuren im Sand, Tatsächlich... Liebe, Unbreakable - Unzerbrechlich, Wahre Lügen, TequilaSunrise, TimeBandits, TotalRecall, AmWendepunkt, Beetlejuice, Blade2, BulletproofMonk, Cars, Collateral, FischNamensWanda, GhostDog, JudgeDredg, LayerCake ... Wohlfühlfilme halt ![]() Zitat:
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#13
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Ok, danke! Aber was hat man denn von synchronisierten Filmen? xD |
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#14
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Mein Nachbar hat WEP, unsere Schule hat nen WEP und 1-2 leute die ich kenne, aber wenn du dir mal stuttgarts warchalks anschaust merkste eh schnell wie viele WEP benutzen In Irland benutzen 73% aller Netzwerke WEP und das was du meinst ist der Monitoring mode und der hängt vom Netzwerkadapter ab Susanna, was ist die Server IP?
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#15
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Geändert von Cecily (15.12.09 um 21:51 Uhr) |
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#16
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Treiber kannste im Falle eines Falles selbst schreiben, das Chipset machts im Endeffekt aus Und dann halt Netdetect und Aircrack-ng
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#17
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Du schreibst selbst Treiber? :P Gut, wenn man davon ausgeht... Und ja, an aircrack erinnere ich mich. Du wirkst so, als wolltest du irgendwelche Leute hier belehren!? Ich denke z.B. Susanna weiß selbst, dass Ubuntu eine Linux Distribution ist... |
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#18
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... also ich hoffe mein D-Link Router ist soweit wasserdicht.
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#19
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#20
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Ich bin grad dabei einen zu schreiben weil Ubuntu meinen WlanStick nicht erkennt ._. Wenn du wirklich willst, dann ist der Treiber auf jeden Fall kein unüberbrückbares Hindernis, das Chipset schon Bedenke, dass in Wardriving Foren nicht nur Spaten rumlaufen sondern auch Leute mit Ahnung von der Materie und diese haben sich schon öfters ihre Treiber selbstgeschrieben und da findest du die ein oder andere Treiberversion die den Modus unterstützt, wenn halt das Chipset mitspielt
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